Der Tod von zwölf Kindern im Norden Israels ist unfassbar. Die Hisbollah bestreitet die Verantwortung für den Raketenangriff auf den Fußballplatz des Drusendorfes Majdal Shams auf den Golanhöhen. Ein peinlicher Fehler der schiitischen Terrormiliz im Libanon.
Hisbollah
„Für den Tod kleiner Kinder sollte [Hisbollah-Führer Hassan] Nasrallah mit seinem Kopf bezahlen“, sagte Finanzminister Bezalel Smotrich.
Nach dem tödlichen Angriff der iranischen Terrorgruppe erhöht die Armee ihre Bereitschaft für „die nächste Phase der Kämpfe im Norden“, so IDF-Generalstabschef Herzi Halevi.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Samstagabend eine Reaktion auf den tödlichen Raketenangriff der Hisbollah versprochen und erklärt, dass der „schreckliche“ Angriff nicht „stillschweigend hingenommen“ werde.
Die Kinder und Jugendlichen waren gerade beim Fußballtraining.
Ein Sprecher der Hisbollah erklärte, die im Jemen ansässige Terrorgruppe plane ihre nächste Phase gegen den jüdischen Staat.
Oberstleutnant a.D. Efraim Ben Amram, 25, wurde am 30. Juni verwundet.
Nach der jüngsten Salve der vom Iran unterstützten Terrorarmee wurden keine Verletzten gemeldet.
Dem Libanesen wird vorgeworfen, Drohnenteile für Angriffe gegen Israel beschafft zu haben.
Analysiert man die Positionen der US-Regierung, des Iran, der Hisbollah und Israels, so ist keine der Parteien an einem regionalen Krieg interessiert.



