Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Eliminierung führender Terroristen löst das Problem nicht, ist aber notwendig.
Hisbollah
Ein Lufthansa-Flug von München nach Tel Aviv wurde am Donnerstag unerwartet nach Zypern umgeleitet, während ein Austrian-Airlines-Flug statt auf dem Flughafen Ben Gurion in Sofia landete.
Fu’ad Shukr war ein hochrangiger „militärischer“ Berater des Hisbollah-Generalsekretärs Hassan Nasrallah.
Ein größerer Konflikt zwischen Israel und den libanesischen Terroristen ist in den nächsten zwei Jahren wahrscheinlich, so eine Expertin gegenüber JNS.
Häuser, Bushaltestellen und Geschäfte in dieser inzwischen weitgehend leblosen Stadt zeugen von den Raketen- und Drohnenangriffen, die seit fast 10 Monaten unablässig auf sie niedergehen.
Abgeordnete gaben dem israelischen Ministerpräsidenten und dem Verteidigungsminister grünes Licht, um über die Art und Weise sowie den Zeitpunkt der Vergeltung für den tödlichen Angriff der Terrorgruppe auf den Golanhöhen zu entscheiden.
Israel darf sich nach dem tödlichen Angriff der Hisbollah auf Majdal Shams nicht für „mehr vom Gleichen“ entscheiden, sagen Beobachter gegenüber JNS.
Was müsste geschehen, um die Sicherheit für die Zehntausenden von Israelis wiederherzustellen, die von der libanesischen Grenze vertrieben wurden?
„Warum steht Beirut noch?“, fragen die Bürger der Stadt die Minister bei dem Begräbnis.
Nach jahrzehntelanger Loyalität gegenüber dem Assad-Regime fühlt sich die drusische Minderheit in Syrien von der iranischen Achse bedrängt. Der Angriff der Hisbollah auf Majdal Shams könnte der letzte Streich gewesen sein.



