Der Hisbollah-Kommandeur Fuad Shukr wurde dem Wall Street Journal zufolge durch einen Telefonanruf in seine Wohnung im siebten Stock gelockt.
Hisbollah
Die libanesische schiitische Gruppe und der Iran haben systematisch die israelische Luftabwehr untersucht und ihre Taktiken angepasst, berichtet ein Marineoffizier gegenüber JNS.
Das iranische Außenministerium erklärte, die Forderungen Frankreichs, Deutschlands und Großbritanniens nach Zurückhaltung „entbehren jeder politischen Logik und widersprechen den Prinzipien des Völkerrechts“.
Israelische Geheimdienstinformationen deuten dem Bericht zufolge darauf hin, dass der Angriff noch vor den für den 15. August geplanten Gaza-Gesprächen stattfinden könnte.
Die Beziehung umfasste nicht nur ideologische Beratung, sondern auch direkte Anweisungen.
In Kiryat Shmona und Metula heulten die Sirenen, als feindliche Raketen auf offenem Gelände einschlugen.
Umfragen zufolge unterstützt die Mehrheit der Israelis einen Präventivschlag gegen die Terrorgruppe und ihre Sponsoren.
Israel soll Washington gewarnt haben, dass die Ermordung israelischer Zivilisten durch den iranischen Stellvertreter eine rote Linie überschreiten würde. Der Iran solle seine Reaktion auf die Tötung des Hamas-Führers in Teheran überdenken.
Die Bedeutung der Schwachstellen, die der Feind nach und nach im israelischen Luftverteidigungssystem aufdeckt, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Der Hisbollah nahestehende Medien behaupten, dass drei Drohnen über die Grenze geschickt wurden.



