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Deutsche Polizei deckt Verbindungen zwischen Hamburger Moschee und Khamenei auf

Die Beziehung umfasste nicht nur ideologische Beratung, sondern auch direkte Anweisungen.

Deutsche Polizei sichert das Gelände der Imam-Ali-Moschee, auch "Blaue Moschee" genannt, des "Zentrums der islamischen Kultur Hamburg e.V." in Hamburg, Deutschland, am 24. Juli 2024. Foto: EPA-EFE/Dominick Waldeck.

Ein brisanter Bericht einer führenden deutschen Wochenzeitung hat alarmierende Verbindungen zwischen einem prominenten islamischen Führer in Deutschland und dem inneren Kreis von Irans Oberstem Führer Ali Khamenei aufgedeckt.

Die Enthüllungen, die auf einer umfassenden polizeilichen Untersuchung beruhen, beschreiben detailliert, wie das Islamische Zentrum Hamburg als Kanal für Terrorismusfinanzierung und iranische Propaganda fungierte, was die deutschen Behörden schließlich dazu veranlasste, die Einrichtung dauerhaft zu schließen.

Der Spiegel enthüllte am Freitag, dass Mohammad Hadi Mofatteh, der Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg – einer der ältesten islamischen Einrichtungen in Deutschland – häufige Telefonkontakte mit Mahdi Mostafavi, einem hochrangigen Regierungsvertreter im Büro von Khamenei, unterhielt.

Ein umfangreicher Polizeibericht, der mehr als 200 Seiten umfasst, beschreibt die Verbindung zwischen dem Zentrum und dem iranischen Regime. Die Beziehung umfasste nicht nur ideologische Beratung, sondern auch direkte Anweisungen.

Nur wenige Tage nach dem Anschlag vom 7. Oktober – als von der Hamas angeführte Terroristen aus dem Gazastreifen die israelische Grenze stürmten und dabei etwa 1.200 Menschen töteten und rund 250 als Geiseln nahmen – hatte Khameneis Büro Mofatteh bereits die offizielle Darstellung des Massakers übermittelt, die in Deutschland verbreitet werden sollte.

In einer der von den Ermittlern aufgedeckten Botschaften heißt es: „Der islamische Widerstand hatte keine andere Möglichkeit, die Verbrechen Israels zu stoppen. … Dank der Tapferkeit der palästinensischen Jugend wird der Zionismus für immer verändert werden.“

Neben ideologischen Richtlinien entdeckten die Ermittler auch Dokumente, die auf Spendenaktionen für die Hisbollah im Libanon und die Huthi-Rebellen im Jemen hinweisen. In einigen Dokumenten, die das offizielle Siegel Khameneis tragen, sind konkrete Finanztransfers für „Operationen“ im Jemen aufgeführt.

Deutschland beteiligt sich an der von den USA geführten Koalition zum Schutz der maritimen Freiheit im Roten Meer, und die Huthi-Truppen haben bereits ein deutsches Marineschiff angegriffen, das an dieser Mission beteiligt war.

Als Reaktion auf diese Erkenntnisse erklärte die deutsche Innenministerin Nancy Faeser im vergangenen Monat die dauerhafte Schließung des Hamburger Zentrums. Faeser betonte, diese Maßnahme richte sich nicht gegen eine bestimmte Glaubensrichtung, sondern ziele vielmehr darauf ab, die deutschen Bürger vor Terrorismus und ausländischer Einmischung zu schützen.

Das Ministerium erklärte damals, das Islamische Zentrum Hamburg fördere Antisemitismus und unterstütze die in Deutschland verbotene terroristische Vereinigung Hisbollah. Das Verbot betraf auch die Zweigstellen des schiitischen Zentrums in Frankfurt, München und Berlin.

 

Ursprünglich veröffentlicht von Israel Hayom.

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Patrick Callahan

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