Das Wort Gottes führt uns nicht nur durch historische Ereignisse und religiöse Rituale, sondern konfrontiert uns auch immer wieder mit den tiefsten Fragen des Menschseins: Schuld, Reinigung, Rückkehr. Besonders eindrücklich begegnen wir diesen Themen in unserer Wochenlesung, die uns in das Allerheiligste am Jom Kippur führt – den Ort und Moment höchster spiritueller Konzentration.
Gedanken zum Schabbat
Unreinheit und Reinheit sind etwas Natürliches und Teil unseres Lebens. Sie weisen nicht – wie wir oft denken – auf Schuld oder Sünde hin. Was können wir aus diesem Konzept lernen? Unsere Wochenlesung gibt Aufschluss.
Was lernen wir aus dem Unglück in der Familie von Aaron, als seine zwei Söhne Nadav und Avihu vom Feuer Gottes verzehrt wurden?
Am siebten Tag von Pessach liest man nicht den regulären Wochenabschnitt aus dem jährlichen Zyklus, sondern eine besondere Lesung für den Feiertag.
Zu den vielen verschiedenen Opfern in der Bibel zählt auch das Dankopfer.
Unsere heutige Wochenlesung umfasst den Beginn des dritten Buches der Tora, ein Buch, das vielen Lesern relativ kompliziert erscheint, weil es vor allem umfangreiche Erläuterungen in Bezug auf Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen enthält. Und doch steht hier einer der schönsten und bedeutendsten Verse: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“.
Was ist der Unterschied zwischen dem See Genezareth im Norden und dem Toten Meer in der judäischen Wüste – und was hat das mit unserer heutigen Wochenlesung im Wort Gottes zu tun? Was lernen wir aus diesen beiden Gewässern für unser geistliches Leben? Das erfahren wir in dieser Wochenlesung.
Der von Gott berufene Künstler in der Bibel heißt Bezal-El – übersetzt „im Schatten Gottes“. Und „im Schatten Gottes“ kann gleichgesetzt werden mit dem „Ebenbild Gottes“, auf Hebräisch BeZelem Elohim, während der Weltschöpfung, was auch „im Schatten Gottes“ heißt. Der Künstler, der die Stiftshütte Gottes kreierte, wurde nach dem ersten Kunstwerk Gottes genannt.
Was passiert, wenn ein Volksführer ab und zu zornig wird? Gibt es Zorn, der in Ordnung ist, und ein anderer, der nicht passt? Darüber erfahren wir mehr – hier in der aktuellen Wochenlesung.
Schönheit hat Macht, aber im Volk Israel dient Schönheit stets einer geistlichen Funktion Gottes.



