„Wir haben es mit einer brutalen Terrororganisation zu tun“, erklärte der israelische Ministerpräsident. „Wir möchten natürlich alle retten, und für uns sind alle Geiseln humanitäre Fälle.“
Gazastreifen
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Was deutsche Medien über Israels sogenannte „humanitäre Stadt“ im Gazastreifen schreiben, ist nicht nur schief, es ist brandgefährlich.
Israelische Soldaten zerstörten einen Terrortunnel mit einer Länge von rund 500 Metern und einer Tiefe von 13 Metern.
Der gefallene Soldat wurde als Abraham Azulay, 25, aus Yitzhar identifiziert. Zahl der im Krieg gefallenen IDF-Soldaten steigt auf 889.
Israelische Streitkräfte kontrollieren mittlerweile mehr als 65 % des Gazastreifens.
Offener Brief an Ministerpräsident Netanjahu fordert ihn auf, Waffenstillstand in Gaza abzulehnen und den Sieg voranzutreiben.
„Die GHF ist hier, um die Menschen in Gaza zu versorgen – und wir lassen uns nicht vom Kurs abbringen, weder durch Desinformation, Einschüchterung noch Ablenkung“, sagte Interimspräsident John Acree.
Vier der Gefallenen gehörten dem ultraorthodoxen Bataillon „Netzach Jehuda“ an – einer diente in der Nordbrigade der Gaza-Division.
In einer von Israel Heute erstmals in den ausländischen Medien veröffentlichten Studie werden zentrale Vorwürfe gegen Israel im Gaza-Krieg überprüft und widerlegt. Militärhistoriker Prof. Danny Orbach sprach mit Israel Heute über Fakten, Propaganda und den Kampf um die öffentliche Meinung.
„Ich verpflichte mich zur Freilassung und Rückkehr aller unserer Geiseln, zur Ausschaltung der Fähigkeiten der Hamas und zur Gewährleistung, dass Gaza keine Bedrohung mehr für Israel darstellt“, sagte der Ministerpräsident.


