all

all

MitgliederTacheles mit Aviel – Warum Israels humanitäre Stadt in Gaza kein KZ ist

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Was deutsche Medien über Israels sogenannte „humanitäre Stadt“ im Gazastreifen schreiben, ist nicht nur schief, es ist brandgefährlich.

Lager
Eine Zeltstadt der im Gazastreifen lebenden Bevölkerung in der Gegend von Al-Mawasi bei Khan Yunis am 6. Juli 2025. Foto: Abed Rahim Khatib/Flash90

In vielen Beiträgen wird mit Begriffen und Bildern gespielt, die zwar das Wort „Konzentrationslager“ vermeiden, es aber in den Köpfen mitschwingen lassen. Genau das wurde mir in den letzten Tagen von etlichen Lesern aus dem Ausland gespiegelt. Und ich verstehe sie. Wer deutsche Artikel liest, bekommt leicht den Eindruck, Israel plane da ein Lager – so, wie es Deutschland einst getan hat. Ob bewusst oder unbewusst: Sprache, Tonalität, Auslassungen – all das führt zu einem moralisch aufgeladenen Zerrbild.

Der Kontext? Wird weggelassen.

Die Bedrohung durch die Hamas? Kaum ein Thema.

Stattdessen wird Israels Versuch, Zivilisten zu schützen, plötzlich zur zynischen Machtdemonstration umgedeutet. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, verglich ausgerechnet ein israelischer TV-Moderator den Plan in einer Live-Sendung mit einem Konzentrationslager – eine absurde und gefährliche Entgleisung. So geht das nicht. Wer die Geschichte kennt, wer weiß, was ein KZ wirklich war, darf solche Assoziationen nicht leichtfertig in den Raum werfen. Schon gar nicht gegen...

Israel Heute Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied

  • Alle Mitglieder-Inhalte lesen

    Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!

  • Kostenlose Zoom-Veranstaltungen

    Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!

  • Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben

    Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Mitglieder

Israel Heute Mitgliedschaft


Digital Monatlich Digital Jährlich Print + Digital (Deutschland) Print + Digital (International)
Preis
6.90
/ Monat

(€82,80 Jährlich)
51,00
/ Jahr
63,00
/ Jahr
73,00
/ Jahr
Voller Zugang zu allen Mitglieder-Inhalten
Gedrucktes Magazin (6 Ausgaben pro Jahr)
Magazin als E-Paper
Exklusive Zoom-Veranstaltungen
Werbefreies Lesen
Kostenloser Probemonat
Ersparnis gegenüber dem Monatsabo - 38,41% / €31,80 23,91% / €31,80 11,84% / €31,80
Effektiver Jahrespreis €82,80 €51,00 €63,00 €73,00

3 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Warum Israels humanitäre Stadt in Gaza kein KZ ist”

  1. j-glaesser sagt:

    Soweit mir bekannt – wurden in deutschen KZ – keine Juden ernährt, die NUTZLOS waren. Und selbst bei DENEN, konnte man nicht von ernähren sprechen. Die Juden – die für die Deutschen – nutzlos waren, gingen gleich ins GAS, die ANDEREN wurden nachgeschickt.
    Israel (plus Hilfsorganisationen) verpflegt seit fast 2 Jahren NUTZLOSE arabische Palästinenser in Gaza – während sie dabei von Hamas und Co. angegriffen werden und israelische Geißeln hungern und vergewaltigt werden.
    Genau genommen ist Israel seit 1967 Hauptversorger für die arabischen Palästinenser in Gaza – damals etwa 350 000, heute etwa 2,2 Millionen. So sieht Völkermord aus – ein typischer Vorwurf aus Deutschland.
    Lest mal im linken Portal; NachDenkSeiten! Man kann nicht glauben, wieviel Israel-Hass (Juden-Hass) möglich ist, in dem Enkelvolk der Nazis.

  2. Kristian Awolin sagt:

    Ich bin ein Enkel eines Nazis und ein Christ geworden und ich schäme mich für die Landsleute, die Ihren Hass auf das jüdische Volk (und Gott) direkt oder indirekt ausleben. Das ist jedoch leider ein weltweiter Trend, aber ich glaube, dass die Israel Hasser nicht in der Mehrheit sind, sondern einfach nur laut und medienpräsent sind. Israel hat in Europa mehr Freunde, als Ihr glaubt. Das hat man auch deutlich am Ergebnis des Eurovision Song Contest gesehen. Meine Frau und ich und etliche Freunde stehen fest an der Seite Israels. Wir fliegen regelmäßig hin und waren auch am 7.10.23 im Land und Euer GOTT ist auch unser GOTT. AMEN
    Shalom aus Norddeutschland

  3. Uwe Janke sagt:

    Shalom, weltweit unterstützen Christen Israel.
    Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem hilft mit Projekten Israel wieder aufzubauen und steht an der Seite Israels.
    Der G..tt Abrahams, Isaaks und Jakobs ist unser gemeinsamer Hashem- er steht über allem!
    In Deutschland finden wieder antisemitische bzw. antizionistische Anschläge auf Kirchen und auf Privatpersonen und Firmengebäude statt.
    Anschläge auf Israelfreunde. Und das nach der dunklen Zeit der NS Herrschaft.
    Shalom nach Israel.

Schreibe einen Kommentar

Anmelden