„Die Erfolge, die Sie erzielt haben, verschaffen uns operative Flexibilität“, sagte der Chef der israelischen Streitkräfte zu Soldaten im Gazastreifen.
Gazastreifen
Vergangene Katastrophen zu instrumentalisieren, um jüdische Schuldgefühle über Gaza zu wecken, bedeutet eine schändliche Verdrehung der Geschichte und der Wahrheit über den Krieg – und stärkt zugleich jene, die Israel zerstören wollen.
Jeden Tag verbreiten die Hamas und ihre Verbündeten – einige in Anzügen und Krawatten, andere in Nachrichtenredaktionen – Lügen über Todesfälle an unseren Verteilungsstellen.
Tausende demonstrieren nahe der nördlichen Grenze des Gazastreifens und fordern die Rückkehr in das Gebiet, aus dem 2005 israelische Siedlungen geräumt wurden.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Westen glaubt, das Richtige zu tun, begeht dabei aber einen seiner schwerwiegendsten Fehler.
Israels Finanzminister erklärte „eindeutig“, dass „es vorbei ist“. Das Büro des Ministerpräsidenten hat sich dazu noch nicht geäußert.
„Während unsere Geiseln in den Terrortunneln der Hamas in Gaza schmachten, geben diese Länder sich mit leeren Erklärungen zufrieden“, erklärte der israelische Gesandte bei den Vereinten Nationen.
Der US-Sondergesandte will israelische Regierungsvertreter treffen, um die Geiselkrise und Pläne zur Ausweitung der Hilfe für Gaza nach dem Scheitern der Verhandlungen mit der Terrororganisation zu besprechen.
Der Vorschlag, Israel teilweise vom milliardenschweren EU-Innovationsfonds auszuschließen, scheitert vorerst – Berlin und Rom bremsen den Kurs.
Israel muss dringend eine Strategie für den Sieg definieren und umsetzen, sonst riskiert es, alles zu verlieren, wofür es seit dem 7. Oktober gekämpft hat.



