(JNS) Als Vater von Alisa Flatow, einer 20-jährigen Frau, die 1995 von einem vom Iran unterstützten palästinensischen Selbstmordattentäter ermordet wurde, weiß ich nur zu gut, wie qualvoll es ist, ein Kind durch Terrorismus zu verlieren. Ich weiß auch, was passiert, wenn Terroristen statt lebenslanger Haftstrafen eine zweite Chance erhalten. Und wenn den Opfern und ihren Familien Gerechtigkeit vorenthalten wird.
Deshalb muss ich trotz der Qualen der israelischen Familien der Geiseln, die um die Rückkehr ihrer Angehörigen flehen, zur Vorsicht mahnen: Ein Waffenstillstand, der die Hamas ungeschoren davonkommen lässt, ist kein Frieden. Er ist eine Garantie für künftiges Blutvergießen.
Niemand kann den Eltern, deren Söhne und Töchter in Gaza festgehalten werden, in die Augen schauen, ohne davon bewegt zu sein. Als Vater kann ich ihre Verzweiflung tief nachempfinden. Aber die harte Erfahrung lehrt uns, dass vorübergehende Aufschübe langfristig einen schrecklichen Preis haben können. Forderungen nach einem Stopp der israelischen Militäraktion in Gaza oder nach der Freilassung von Hunderten verurteilter Terroristen im Austausch für einige – aber tragischerweise nicht alle und...
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Ja, Hamas und auch Fatah müssen komplett zerschlagen und vernichtet werden so wie das Naziregime vor 80 Jahren bei uns.
Die heutige Generation in Europa versteht es nicht.
Stephen M. Flatow hat mit seiner Einschätzung vollkommen recht.
Ich vermisse bei den Demonstrationen für eine Geiselfreilassung jegliche Logik und jeden schlüssigen Plan. Die Hamasbestien versuchen, das grausame Spiel immer weiter hinauszuzögern und den Einsatz immer mehr zu erhöhen.
Ihr Ziel ist die Destabilisierung Israels und einen Zeitgewinn, um ihre Bandenstrukturen wieder aufzubauen.
Es tut gut, wenn Betroffene so klar und realistisch formulieren was viele nicht auszusprechen wagen.