„Gaza wird entmilitarisiert und eine friedliche Zivilverwaltung wird eingerichtet“, sagte der israelische Ministerpräsident.
Gazastreifen
Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den umstrittenen Kabinettsbeschluss zur vollständigen Übernahme des Gazastreifens – zwischen strategischer Notwendigkeit und gefährlichem Wagnis.
Israel Heute-Korrespondent und Nahost-Experte Edy Cohen über eine falsche Hungerkampagne, die nach hinten losging – und plötzlich ganz Arabien erkennen ließ, dass nicht Israel, sondern Ägypten Gaza erwürgt.
Israels Ministerpräsident hatte erklärt, dass Israel die Kontrolle über den gesamten Gazastreifen übernehmen werde.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die festgefahrene Lage im Gazastreifen, das Scheitern zentraler Kriegsziele und die wachsenden Spannungen zwischen Regierung und Armeeführung.
Die Umkehrung der Rollen von Tätern und Opfern durch die Medien hat die Hamas im Gazastreifen und die Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah näher an einen eigenen Staat gebracht.
Ein paar Gedanken über die aussichtslose Lage im Gazastreifen, den Schmerz um unsere Geiseln – und ein zerrissenes Israel, das nach 22 Monaten noch immer nicht weiß, wie es weitergehen soll.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israels Sicherheitskabinett berät heute über eine mögliche Eroberung des Gazastreifens – mit enormen Risiken –, die den künftigen Kurs Israels im Gazastreifen bestimmen soll.
Während im Gazastreifen Kinder hungern, wird im Westen längst das moralische Urteil gesprochen: Israel sei schuld – an der Not, am Leid, am Tod.
Seit dem 19. Mai wurden laut Angaben der Vereinten Nationen mehr als 2.000 Lkw während der Durchfahrt durch den Gazastreifen „friedlich” von arabischen Mobs oder gewaltsam von bewaffneten Terroristen abgefangen.



