„Ich möchte klarmachen, dass dies erst der Anfang ist“, erklärte der israelische Ministerpräsident in einer Botschaft an die Hamas.
Benjamin Netanjahu
Der israelische Ministerpräsident verwies auf ein „anhaltendes Vertrauensdefizit“ zwischen ihm und dem Leiter des israelischen Sicherheitsdienstes (Shin Bet), Ronen Bar.
„Ich halte es für eine völlig absurde Vorstellung, dass ein israelischer Ministerpräsident die Bundesrepublik Deutschland nicht besuchen kann“, sagte Friedrich Merz, der kurz davor steht, der nächste deutsche Bundeskanzler zu werden.
Im engsten Kreis des Ministerpräsidenten hat man das Gefühl, dass Israel nun das nächste strategische und diplomatische Kapitel des Krieges unter Freunden ansteuert.
„Es ist eine bemerkenswerte Idee, und ich denke, dass sie wirklich verfolgt, geprüft und umgesetzt werden sollte, weil sie eine andere Zukunft für alle schaffen wird.“
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israel ist in Euphorie! Trump hat das ausgesprochen, was Israel offiziell nicht laut sagen darf.
Netanjahu zitiert die Heilige Schrift, als er Israels Reaktion auf den 7. Oktober bei einer Pressekonferenz mit Trump im Weißen Haus anspricht.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner berichtet aus dem Weißen Haus über die Pressekonferenz von Trump und Netanjahu und fragt sich dabei, ob Trump verrückt, ein Fantast oder ein Genie ist, das die Geschichte des Nahen Ostens neu schreibt.
Der vollkommene, absolute Sieg – dieses Ziel will Israel erreichen, darauf besteht Premierminister Benjamin Netanjahu.
Israel scheint sich auf ein umfassendes diplomatisches Abkommen zuzubewegen, beginnend mit Gaza und endend in Saudi-Arabien.



