Heute werden hier in Jerusalem angenehme 27 Grad erwartet. Dennoch überlege ich gerade, wo ich meinen Regenschirm hingelegt habe. Ein paar Worte über Natalie Portman, die nicht nach Israel kommen will, den Backstreet Boys, die in Israel waren, dem Gürtelschläger von Berlin und dem nach Deutschland gebrachten neuen Antisemitismus.
BDS
Es regnet. Es regnet sogar sehr stark. Ein paar Worte über den vielleicht letzten Regen vor dem Sommer, die Scheinheiligkeit des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag, eine pro-palästinensische Demo in Berlin und natürlich das Wetter für heute in Israel.
Alle zwei Jahre erzeugt die palästinensische Konferenz Christus am Checkpoint Unmut.
Israel begegnet der BDS-Bewegung (Boykott, Divestment und Sanktionen) durchaus mit Erfolg.
Die BDS-Bewegung bat gestern den Video-Service Netflix darum, die erfolgreiche israelische Serie Fauda aus dem Programm zu nehmen. Es würde sich dabei um „rassistische Propaganda“ handeln, hieß es in einem Brief der Bewegung.
Israel begegnet der BDS-Bewegung (Boykott, Divestment und Sanktionen) durchaus mit Erfolg. Doch es gibt auch einen „leisen Boykott“, der gleichfalls nicht ungefährlich ist.
Die Überschrift beschreibt, was die Juden unter König Saul lernen mussten, als sie dem König der Amalekiter, Israels Erzfeind, Mitleid und Barmherzigkeit erwiesen und sein Leben verschonten.
Während die meisten Christen den Gedanken daran zumindest im Alltag eher verdrängen, gibt es auch Christen, die sich in Endzeit-Szenarien regelrecht zu verbeißen scheinen.
Zum Glück hatte ich heute früh meine Regenjacke mitgenommen, es goß in Strömen. Bei unserem heutigen Blick auf die Titelseiten der Zeitungen lesen wir unter anderem über das Schweigen des ehemaligen Koalitionsvorsitzenden während eines fünfstündigen Verhörs, die verschlechterten Beziehungen arabischer Länder zur Palästinensischen Autonomiebehörde und auch über eine junge neuseeländische Sängerin, die sich von der BDS-Bewegung beeinflussen ließ und ihr Konzert in Tel Aviv absagte.
Heute früh war es wieder recht kühl, als ich in Jerusalem ankam. Das Thermometer in meinem Auto zeigte 11 Grad an. Die gestrige Messerattacke in Jerusalem ist natürlich Thema auf allen Titelseiten der Tageszeitungen. Was das Wetter betrifft, es soll etwas wärmer werden, vom Regen keine Spur.



