Es ist wichtig, daran zu erinnern, dass einige derjenigen, die ihr Leben riskierten, um Juden zu retten, Muslime waren, darunter Türken, Albaner, Araber und Iraner.
Jüdische Welt
Zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz leitet Israels Staatsoberhaupt den „March of the Living“ gemeinsam mit Holocaust-Überlebenden, befreiten Hamas-Geiseln und weiteren Gästen.
Das Regiedebüt „Unbroken“, das die Suche einer Filmemacherin nach der Geschichte ihrer Familie schildert, wird diese Woche auf Netflix ausgestrahlt, pünktlich zum Jom Haschoa.
Das Pessachfest wird gefeiert zur Erinnerung an die Erlösung des versklavten Volkes Israel aus dem unterdrückenden Staat Ägypten. Warum aber heißt das Fest „Pessach“ und nicht etwa „Fest der Erlösung“, „Fest der Freiheit“ oder „Fest des Auszugs aus Ägypten“?
Schockierende Umfrage zeigt, dass antiisraelische Einstellungen ‚tief verwurzelt‘ sind.
Am siebten Tag von Pessach liest man nicht den regulären Wochenabschnitt aus dem jährlichen Zyklus, sondern eine besondere Lesung für den Feiertag.
Ehemalige Hamas-Geisel Elia Cohen segnet die Menge – Gebete für die Geiseln, die IDF-Soldaten und Verletzten.
Die jahrhundertealten Sederteller, die Theodor Harburger in den 1920er-Jahren fotografierte, sind möglicherweise die einzigen Überreste zahlreicher jüdischer Familien aus Bayern.
Zieht man die hohen Kosten eines Begräbnisses in Betracht, ist es nur allzu verständlich, dass viele Menschen verstorbene Angehörige einäschern lassen möchten. Wenn der Tod das Ende des Verstorbenen ist, dann macht es auch wirklich keinen Unterschied, was mit dem leblosen Körper passiert.



