Das erste Gebot im Schöpfungsbericht lautet: „Seid fruchtbar und mehret euch“ (1. Mose 1,28). Im Sinne des Gesetzes ist die Fortpflanzung der Hauptzweck des Ehelebens.
Jüdische Welt
Die Ordnung mit den Stämmen und der Aufteilung des Landes beginnt, und endet mit einem tief bewegenden Moment.
„Verfluchen oder segnen?“ Was passiert, wenn Worte nicht uns gehören?
„Wasser des Haders“ – wenn Trauer spricht, wo Worte fehlen. Warum wurde Mose so hart bestraft? Warum darf ausgerechnet er das Gelobte Land nicht betreten – wegen eines scheinbar kleinen Ausrutschers?
Zum Ende des 19. Jahrhunderts entstand im jüdischen Volk die zionistische Bewegung, die die Rückkehr des jüdischen Volkes in sein historisches Land und die Gründung eines jüdischen Staates in Eretz Israel anstrebte. Gleichzeitig entstanden Initiativen, um jüdische Siedlungsalternativen in anderen Teilen der Welt zu finden.
Nach den neuen Richtlinien des israelischen Ministers für nationale Sicherheit wurden die Polizeikräfte angewiesen, jüdisches Gebet an der heiligen Stätte in Jerusalem zuzulassen.
Was treibt einen Menschen dazu, sich gegen eine gottgegebene Ordnung aufzulehnen – und dabei nicht einmal zu merken, dass er sich vor allem auf sich selbst bezieht? Es heißt doch: „Derjenige, der tadelt, tut es oft im Schatten seiner eigenen Fehler.“
Diese Wochenlesung ist ein Blick in die Tiefen menschlicher Seele und kollektiver Berufung.
Einsamkeit kann tödlich sein und manchmal heilend.



