Zu dieser Zeit war das Land Israel Teil des Osmanischen Reiches, weshalb die biblische Region von vielen als unrealistisches Ziel angesehen wurde. Juden wären damals schon zufrieden gewesen, wenn irgendwo auf der Welt eine jüdische Siedlungsidee funktioniert hätte, aus der sich ein Staat hätte entwickeln können. Alle Ansätze sind schließlich gescheitert. Die Juden können nur in ihrer biblischen Heimat wirklich zu Hause sein. Ungeachtet dessen haben jüdische Gruppen immer wieder versucht, als jüdische Gemeinschaft zusammen zu leben. (Und das ist genau das, was der palästinensischen Bevölkerung fehlt. Man bringt dort keine Initiative in Gang, um sich als Gruppe eine bessere Zukunft zu erarbeiten. Stattdessen ist die Bekämpfung des jüdischen Volkes alles, was sie eint.) Hier kommt ein kleiner Überblick über die letzten Versuche jüdischer Gruppen, eine Art jüdischen Staat zu errichten – bevor dieser wie durch ein Wunder im Jahr 1948 Wirklichkeit wurde.
AMERIKA: DER STAAT ARARAT
„Ararat“ war der Arbeitstitel einer geplanten Zufluchtsstadt für Juden, die der jüdisch-amerikanische Journalist...
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Kompliment. Guter Hintergrundartikel mit vielen Fakten, die ich bisher noch nicht kannte.
Der Titel ist etwas verwirrend. Was haben diese Besiedelungsversuche mit einem „Imperium Iudaum“ zu tun?