Der Wochenabschnitt Re’eh eröffnet mit einem der stärksten und intimsten Aufrufe in der Tora und lädt uns ein, nicht nur zu hören, wie uns geboten wurde, sondern auch zu sehen.
Jüdische Welt
Dieses Sprichwort aus dem Talmud bedeutet: Es gibt so etwas wie positiven Neid, und dieser führt dazu, dass diejenigen, die neiden, an Weisheit zunehmen. Dies steht im Gegensatz zu dem Neid, der negativ und inakzeptabel ist.
Von Jakob zu Israel – Letzter Teil
Nachdem Jakob mit Viehzucht reich geworden ist, fällt es seiner Umgebung schwer, seinen Erfolg zu akzeptieren. Er vernimmt den Ruf, nach Hause zurückzukehren. Wie kehrt er aber zurück? Er läuft davon. Und das ist typisch für ihn.
Die Parascha Ekew lädt uns ein, gerade im Alltag tief in den Glauben einzutauchen – Gott nicht nur in den Höhen zu begegnen, sondern auch in den kleinen Details, in Übergängen, im Innehalten, in den Lücken zwischen Verheißung und Erfüllung.
Unter uns gesagt, Freunde: Zuhören ist oft schwerer als Reden.
Israelische Regierungsminister, darunter Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir, besuchten die Stätte, während die Polizei neue Maßnahmen umsetzte, die zuvor verbotene religiöse Ausdrucksformen am Trauertag ermöglichten.
Antike Trauerpraktiken und spirituelle Sühne verbinden sich zu einem der tiefgründigsten rituellen Paradoxe im Judentum.
Es ist an der Zeit, dass Israel strategische Klarheit über taktisches Zögern stellt – und mit der gleichen Präzision um die öffentliche Meinung kämpft, wie es das auf dem Schlachtfeld tut.
Wo bleibt die gemeinsame Last?



