MitgliederWarum ist Gott im Westen aus der Politik abhandengekommen?

Während sich im christlichen Westen die Religion von der Politik trennte, war und ist diese Idee dem Osten fremd.

von Avshalom Kapach | | Themen: Jüdischer Staat
Foto: Shutterstock

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Januar – Februar 2022 – Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

„Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“ Dies sagte Jesus zu Pharisäern und Herodianern, die ihn gefragt hatten, ob man dem Kaiser Steuern zahlen sollte. Die Antwort prägt in gewisser Weise die westliche Politik. Religion und Staat haben nichts miteinander zu tun. Auch Paulus spricht im Römerbrief von Loyalität gegenüber zwei Autoritäten.

„Jedermann sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die vorhandenen aber sind von Gott verordnet. Wer sich also der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Ordnung Gottes; die aber widerstreben, ziehen sich selbst die Verurteilung zu.“

Warum wird in der westlichen Welt Gott in der Politik regelrecht ausgeklammert? Warum spielt dagegen Gott in Israel oft eine Hauptrolle in der Politik?

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