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MitgliederVier Gründe, warum wir die Blutlüge nicht abhaken können

„The New York Times“ und ihre Unterstützer setzen auf die kurze Aufmerksamkeitsspanne der Öffentlichkeit und die „suizidale Empathie“ liberaler Juden, um Nicholas Kristofs Lüge über vergewaltigende Hunde in Israel zu begraben.

Beamte des israelischen Strafvollzugsdienstes bereiten palästinensische Häftlinge im Rahmen eines Geiselaustauschs zwischen Israel und der Hamas im Ktzi’ot-Gefängnis im Süden Israels am 26. Februar 2025 auf ihre Entlassung vor. Archivfoto von Chaim Goldberg/Flash90.
Beamte des israelischen Strafvollzugsdienstes bereiten palästinensische Häftlinge im Rahmen eines Geiselaustauschs zwischen Israel und der Hamas im Ktzi’ot-Gefängnis im Süden Israels am 26. Februar 2025 auf ihre Entlassung vor. Archivfoto von Chaim Goldberg/Flash90.

(JNS) Am 11. Mai veröffentlichte die New York Times Nicholas Kristofs erstaunliches Kompendium an Vorwürfen, wonach der Staat Israel palästinensisch-arabische Gefangene absichtlich vergewaltigt – nicht nur mit den üblichen Mitteln solcher Verbrechen, sondern indem er Hunde darauf trainiert, diese sexuell zu missbrauchen. In der Woche seitdem hängt sowohl über der Zeitung als auch über ihren Kritikern die Frage: Welche Konsequenzen wird die Veröffentlichung einer Blutlüge des 21. Jahrhunderts haben – wenn überhaupt?

Was die Times betrifft: keine. Und angesichts des Beifalls, den dieses Stück journalistischen Fehlverhaltens von ihrer Kernleserschaft erntete, angesichts der geringen Erfolgschancen einer angedrohten Verleumdungsklage sowie des traurigen Andrangs bei einer Demonstration vor ihrem Büro in Midtown Manhattan, hat sie einige Gründe zu glauben, dass sie damit durchkommt.

 

Ohne Reue und ohne Scham

Der Artikel löste Empörung bei all jenen aus, die auf den Mangel an glaubwürdigen Beweisen für diese erstaunliche Behauptung hinwiesen – etwas, das die Zeitung sowie ihre liberalen und linken Leser weitgehend ignorierten. Er löste aber auch Jubel bei Israel-Feinden und Antisemiten überall auf der...

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Patrick Callahan

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