(JNS) Gerade als es schien, Präsident Donald Trumps dramatischste Drohung habe sich am Freitag gegen das iranische Regime gerichtet, verkündete er am Samstag, dass US-Streitkräfte großangelegte Luftschläge gegen Venezuela durchgeführt hätten. Noch erstaunlicher war seine Bestätigung, dass Diktator Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores festgenommen und zur Aburteilung in die Vereinigten Staaten gebracht worden seien.
Die Nachricht hallte weit über Caracas hinaus. Es handelte sich nicht bloß um eine symbolische Abrechnung mit einem in den Abgrund taumelnden Narco-Staat. Ebenso wenig ging es lediglich um überfällige Gerechtigkeit für einen Despoten, der eines der reichsten Länder Lateinamerikas ausplünderte und zugleich Korruption und Gewalt exportierte.
Es war ein Signal von globaler Tragweite – gerichtet unter anderem an Teheran, Moskau und Peking. Kein Wunder also, dass alle drei das Vorgehen umgehend als „Verstoß gegen das Völkerrecht“ verurteilten.
Doch die Botschaft kam an: dass...
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Zitat:
„…Zum Glück begreift Trump, dass Tyrannen weder durch ein weiteres Sanktionspaket noch durch eine scharfe Erklärung beeindruckt werden – und handelt entsprechend….“
Sehr gut – und Churchill-haft!
Aber wann wird diese Strategie gegen Putin durchgesetzt?
…Und wollte Trump in seiner ersten Amtszeit nicht auch die US-Truppen aus AF abziehen, wenn ich mich dunkel erinnere…
„Signal von globaler Tragweite – gerichtet unter anderem an Teheran, Moskau und Peking.“:
Wir machen es, Ihr macht es, niemand hindert uns.