Naher Osten

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MitgliederHat Trump Israel unter die Räder geworfen?

Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner über Trumps neue Nahostpolitik, Amerikas Deals mit Hamas, Huthi-Rebellen und Iran – und die außenpolitische Isolation Jerusalems.

Trump
US-Präsident Donald Trump (links) und der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman (rechts) beim saudisch-amerikanischen Investitionsforum in Riad, Saudi-Arabien, am 13. Mai 2025. Foto: EPA-EFE/Ali Haider.

Die außenpolitische Isolation Israels zeigt sich derzeit besonders deutlich beim Besuch von US-Präsident Donald Trump in Saudi-Arabien und den Golfstaaten.

In den letzten Wochen sind zwei zentrale Akteure im Nahen Osten in den Vordergrund gerückt: der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Gemeinsam mit dem US-Präsidenten gestalten sie den neuen Kurs in der Region – sei es durch die Normalisierung der syrischen Führung unter Ahmad al-Sharaa oder durch Verhandlungen über das iranische Atomprogramm. Israel hingegen bleibt völlig außen vor. Komplett isoliert.

Jerusalem ist auf der einen Seite mit einer innenpolitischen Krise und einer immer fragiler werdenden Regierungskoalition beschäftigt. Auf der anderen Seite zieht sich der Krieg in Gaza in die Länge, während die Debatte über seinen Nutzen wächst – ein wachsender Teil der israelischen Öffentlichkeit fordert ein Ende der Kämpfe.

Dieser Artikel stellt die Frage: Hat Präsident Trump Israel unter die Räder geworfen? Die Antwort darauf ist komplex und mehrdeutig.

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9 Kommentare zu “Hat Trump Israel unter die Räder geworfen?”

  1. marie.luise.notar sagt:

    möge Israel endlich erkennen, dass sie sich als Volk Gottes nicht auf Menschen, sondern auf den HÖCHSTEN verlassen müssen…mit allem was dazu gehört…

  2. Marco Illi sagt:

    Es bestätigen sich meine schlimmsten Befürchtungen. Der anfangs so hoch bejubelte „Retter“ Israels zeigt seine wahren Interessen: und die drehen sich nur um eines: sich selbst. Israel ist und wird darin vor Allem eines sein. Der nützliche Idiot um diese Interessen best und schnellst möglich zu befriedigen. Wenn Israel seinen Zweck erfüllt hat, wird es in die Tonne geschmissen. Zu allen anderen ausgelutschten Idioten, die nichts mehr nützliches beitragen können…
    Aber das sind natürlich nur meine eigenen Ansichten. Und ich hoffe sehr, dass ich mich da gründlich irre…

  3. Hans-Jürgen Rieth sagt:

    Bemerkenswerte Einsichten! Eins und eins ist immer noch zwei!

  4. Luise H. sagt:

    Mein Sohn: „Ich hasse es, dass ich in Bezug auf Trump Recht hatte“.

    Haben sich die Protagonisten in ihren Palästen bereits Israel unter sich aufgeteilt?
    Wer kriegt welches Gebiet? Und Trump kriegt Gaza?

    Die Gazaner interessieren nicht!
    Die Israelis genauso wenig!

    Europa wird nicht helfen!
    Europa hat noch gar nicht begriffen was da abläuft!
    Europa, allem voran Deutschland, wird das neue „Palästina“. Das neue „Kabul“, das neue „Kalkutta „.

  5. Marco Illi sagt:

    Nachtrag zu meinem Kommentar: natürlich will ich damit keineswegs sagen, dass Israel ein Idiot ist. Ich meinte eher, dass es von Trump so betrachtet und behandelt wird… Das ist mit noch wichtig bemerkt zu haben.

  6. J. Hofer sagt:

    Es ist schmerzhaft. Ja, Israel wird am Ende allein dastehen. Doch Israels Zeit kommt noch. Gott lässt sich seine Verheissungen nicht gereuen.

  7. Luise H. sagt:

    Marco Illi, keine Sorge! Es ist schon richtig zu verstehen.
    Schabat Schalom

  8. Marco Illi sagt:

    @Havershalom
    Ich bitte um Entschuldigung, wenn meine Ausdrucksweise Sie stört. Ich werde versuchen, meine Empfindungen in Zukunft besser unter Kontrolle zu halten beim Kommentieren.

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