Naher Osten

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MitgliederTacheles mit Aviel – Wer fällt als Nächstes?

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Revolution in Syrien beeinflusst den Nahen Osten, besonders Libanon, Jordanien und die Palästinensische Autonomiebehörde iim biblischen Kernland Judäa und Samaria. Auch Ägypten ist besorgt – ein Dominoeffekt, der Israel beunruhigt.

Ein Oppositionskämpfer tritt auf die enthauptete Statue des ehemaligen syrischen Präsidenten Hafez al-Assad auf dem Militärflughafen Mezzeh in Damaskus, Syrien, am 12. Dezember 2024. Foto: EPA-EFE/MOHAMMED AL RIFAI

Der Sturz des syrischen Assad-Regimes sowie die Niederlage seiner schiitischen Verbündeten, der Hisbollah und des Iran, stellen zweifellos einen bedeutenden Erfolg für Israel dar. Doch sollte dies zu weiteren Revolutionen in den arabischen Nachbarstaaten führen, wäre dies ein nachteiliges Szenario für Israel. Im Nahen Osten wie im Mittleren Osten werden solche Umstände schnell ausgenutzt. Es existiert kein Machtvakuum, und sobald ein Regime in der arabischen Welt fällt, breitet sich dieser Effekt oft auf andere Regierungen aus. Ein Blick zurück zeigt: Der Arabische Frühling 2011 begann in Tunesien und verbreitete sich auf andere arabische Staaten. Er führte zum Sturz mehrerer Herrscher, darunter des tunesischen Präsidenten Zine El Abidine Ben Ali, des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak und des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi. Als jemand, der viele sunnitische und schiitische Kanäle auf Telegram verfolgt, weiß ich, dass terroristische Gruppen im Nahen Osten bereits von einer neuen Welle der Revolution träumen.

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Tacheles mit Aviel – Wer fällt als Nächstes?”

  1. Andrew Manner sagt:

    Der Nahe Osten wir immer instabiler:
    Irak, Libyen, Libanon, Jemen und nun Syrien. Die nächsten Chaos-Staaten werden Ägypten und Iran sein?
    Wer oder was wird Stabilität bringen?
    Eigentlich kann nur Israel für Stabilität sorgen…

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