all

all

MitgliederTacheles mit Aviel – Palästinenser fühlen sich verraten

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. So wie es aussieht, haben die Palästinenser auch dieses Mal Recht. Die arabische Welt, genauer gesagt die arabischen Regierungen, haben die Palästinenser wiederholt im Stich gelassen. Das stimmt!

Palästinenser
Palästinenser auf der Flucht aus Hamad City in sichere Gebiete in Richtung Al-Mawasi, Khan Yunis, im südlichen Gazastreifen, am 11. August 2024. Abed Rahim Khatib/Flash90.

Während des zehnmonatigen Krieges haben wir wiederholt darüber berichtet, wie Palästinenser im Gazastreifen in sozialen Netzwerken und in den Medien ihre Wut auf die arabischen Nationen zum Ausdruck brachten. Sie hofften, dass der Krieg in Gaza die arabischen Staaten dazu bringen würde, ihre Beziehungen zu Israel abzubrechen. Aber nein, die arabischen Regierungen haben die Palästinenser erneut verraten, und ich denke, es ist an der Zeit, dass sich die Palästinenser selbst fragen, warum sie immer wieder von ihren muslimischen Brüdern und Schwestern im Stich gelassen werden. Tacheles, die arabischen Regierungen haben sich während der ersten und zweiten Intifada einen Dreck um die Palästinenser geschert. Das behaupten die Palästinenser selbst.

Die palästinensische Unzufriedenheit wächst, weil die arabische Welt nicht auf das Leid der Palästinenser im Gazastreifen reagiert. Gut, man hilft ihnen hier und da mit humanitären Hilfslieferungen auf dem Land-, Luft- und Seeweg. Ja, auch Israel hilft seinen palästinensischen Feinden im Krieg. Aber die Palästinenser träumen und fantasieren davon, dass die arabischen Nationen Israel überrollen – und das passiert nicht....

Israel Heute Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied

  • Alle Mitglieder-Inhalte lesen

    Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!

  • Kostenlose Zoom-Veranstaltungen

    Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!

  • Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben

    Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Mitglieder

Israel Heute Mitgliedschaft


Digital Monatlich Digital Jährlich Print + Digital (Deutschland) Print + Digital (International)
Preis
6.90
/ Monat

(€82,80 Jährlich)
51,00
/ Jahr
63,00
/ Jahr
73,00
/ Jahr
Voller Zugang zu allen Mitglieder-Inhalten
Gedrucktes Magazin (6 Ausgaben pro Jahr)
Magazin als E-Paper
Exklusive Zoom-Veranstaltungen
Werbefreies Lesen
Kostenloser Probemonat
Ersparnis gegenüber dem Monatsabo - 38,41% / €31,80 23,91% / €31,80 11,84% / €31,80
Effektiver Jahrespreis €82,80 €51,00 €63,00 €73,00

3 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Palästinenser fühlen sich verraten”

  1. Danny sagt:

    Die Palästinenser ernten das, was sie säen.
    Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

    Solange Terror geduldet und gefördert wird, werden die niemals in Frieden leben können. Würde sich das Volk (mehrheitlich) von der Hamas distanzieren, dann hätte die Hamas keinen Rückhalt mehr und viel Leid wäre erspart geblieben. Solange aber der Hass auf Israel über ihrem Willen zum Frieden steht, wird sich nichts ändern.

  2. Kurt Schneiter sagt:

    Es ist unglaublich, in was für einer Phantasiewelt die Plästinenser (die es eigentlich gar nicht sind) leben. Sie wollen dem Wirklichen gar nicht ins Auge sehen. Sind wir ehrlich, die können nicht mal viel dafür, die sind so beim Aufwachsen erzogen worden, völlig in die falsche Richtung.So gesehen ist deren Ziel geradezu in die tiefste Finsternis zu gehen. Eigentlich auch traurig.

  3. Roland Kunz sagt:

    Die arabischen Staaten teilen sich im Wesentlichen in 2 Blöcke: Die einen, die das grosse wirtschaftliche und technologische Potential im Austausch mit Israel erkennen. Sie wollen, wenn auch keinen warmherzigen Frieden, so zumindest doch die Abwesenheit von Krieg mit Israel. Ihnen sind die Palästinenser im Weg, weil sie nur fordern und gleichzeitig die arabische Zusammenarbeit mit Israel torpedieren.
    Die andern verstehen, dass Israel und Alla nicht zusammen passen. Sie nutzen die Palästinenser als Speerspitze gegen Israel, die Israel aufreiben und dabei selber zugrunde gehen sollten (2 Fliegen auf einen Streich). Dieser Block muss jedoch zusehen, wie die Palästinenser die an sie gestellte Aufgabe nicht zu erfüllen vermögen, aber ein enormes Chaos anrichten, noch unterstützungsbedürftiger werden und als „Sahnehäubchen“ noch die für die arabisch-israelische Zusammenarbeit benötigten Ressourcen aufzerren. So bleibt die heisse Liebe zu den Palästinensern aus. Wer schenkt den Palästinensern einen Spiegel, damit sie das Problem erkennen?

Schreibe einen Kommentar

Anmelden