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Tacheles mit Aviel – es tut gut, von Feinden gelobt zu werden

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wer mich kennt, weiß das. Mit Klartext und ohne Umschweife werde ich Themen auf den Kern der Sache bringen.

Israelische Soldaten und Rettungskräfte an ihrem Einsatzort nach dem tödlichen Erdbeben in Kahramanmaras, Türkei
Israelische Soldaten und Rettungskräfte an ihrem Einsatzort nach dem tödlichen Erdbeben in Kahramanmaras, Türkei Foto: Erik Marmor/Flash90

„Das ist der Grund, weshalb ich Israel so liebe. Sie waren die ersten, die Hilfe in die Türkei schickten, trotz all dem Hass, den Israel von Muslimen weltweit erhält. In ihren Augen ist das Leben alles. Dafür respektiere ich Israel zehnmal mehr“, schrieb Irfan Ahmed auf Israels offiziellen Twitter @Israel. Er, wie zahlreiche Muslime aus der Türkei und der arabischen Welt, lobte Israel für den Rettungseinsatz im Katastrophengebiet in der Türkei. Homa aus Pakistan schrieb auf der israelischen Facebookseite: „Der jüdische Staat Israel ist gekommen und hilft einem islamischen Staat, der Türkei.“ Natebibi Actual: „Man hat mir versichert, Israel sei ein Apartheidstaat. Warum sollte ein solcher Staat anderen so sehr helfen?“ Zayn Malik: „Vielen Dank Israel. Wir lieben euch und bedanken uns für euren Einsatz. Danke, dass ihr in diesen Tagen der Not mit uns seid“. Das sind nur wenige der vielen Grüße an Israel.


Aus der ganzen Welt haben sich Menschen in den sozialen Netzwerken bei Israel für ihren schnellen und effektiven lebensrettenden Einsatz in der Türkei bedankt. Wenn dieses Lob von Muslimen kommt, dann ist das für Israel noch bedeutsamer. Muslime sehen Israel im Lichte der Bibel und der Nächstenliebe, noch mehr, der Feindesliebe. Wenn man die Tweets und Meldungen liest, dann sind die Menschen, egal ob Muslime, Hindus, Christen und Buddhisten, von Israels Vorbild erstaunt.

Obwohl der türkische Staatschef Tayeb Erdogan während seiner Amtszeit Israel das Leben schwer machte und besonders das radikale Hamasregime im Gazastreifen unterstützte, waren die Israelis die ersten in der Türkei. In einer Zeit der Not legt Israel alles beiseite und hilft. Jerusalem hat auch Syrien Hilfe angeboten. Wenn es möglich wäre, Rettungsteams nach Syrien zu schicken, dann würde Israel das sicherlich tun. Stattdessen hilft Israel mit Hilfsgütern an die syrischen Menschen in Not. Selbst in den sozialen Medien wurde zugegeben: Bestünde für Israel die Möglichkeit, dann gäbe es jetzt ein israelisches Rettungsteam in der syrischen Katastrophenzone.

Das macht mich stolz. In solchen Situationen ist Israel nicht nur ein „Licht für die Nationen“. Israel ist ein Scheinwerfer, der den Menschen in die Augen blendet. Das können Menschen oft nicht verstehen und nicht verkraften. Das macht Israels Feinde wahnsinnig und auch neidisch, ohne dass sie das selbst wissen. Daher hat es mich auch nicht gewundert, zwischendurch auch andere Worte zu lesen waren, besonders von den Palästinensern wie dem Palestine Info Center: „Israel ist die Wurzel allen Übels“. Israel hilft der Türkei in der Not und hilft hinter den Kulissen und über Vermittler den Menschen in Syrien und die Palästinenser meckern weiter.

Ein plästinensisches Team ist ebenfalls in der Türkei angekommen.
Ein plästinensisches Team ist ebenfalls in der Türkei angekommen.

Wären die Palästinenser in Not, dann wären die Israelis auch dort im Einsatz und das wissen die Palästinenser. Dasselbe Mantra wird langsam langweilig, damit hämmern sich die palästinensischen Kritiker nur selbst auf den Kopf, ohne Helm. Von mir aus können sie weiter hämmern und sich selbst weismachen, dass Israel nur schlecht und dunkel ist. Tatsache ist, dass Israel ein tolles und helles Vorbild ist. Wenn muslimische Feinde Israel loben, macht das die Palästinenser wahnsinnig. Schade. Da hilft dieses Hämmern auf den eigenen Kopf bestimmt nicht. Aber egal, ich freue mich, dass unser Team in der Türkei ist und rund um die Uhr nicht aufgibt, Menschenleben zu retten. Darauf liegt ein Segen und das sehen die Menschen. Natürlich muss man das sehen wollen.

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Tacheles mit Aviel – es tut gut, von Feinden gelobt zu werden”

  1. jotfried sagt:

    Da hilft nur Beten. Hier ein Vorschlag:
    Lieber heiliger himmlischer Vater auf Erden, du teilst dich mit im Menschenwort, teilst dich aus durch die Hand von Menschen, verteilst dich in unsere Hände und Herzen. Du bist zwischen uns, in uns.
    Du verbindest uns miteinander über alle Verschiedenheiten hinweg, verbindest zu Schwestern und Brüdern, ungeachtet aller Nationalität, Hautfarbe, Sprache, Glaube.

    Ich staune und danke.
    Du öffnest mich mehr und mehr für die Vielfalt deiner Einheit, du machst weit meinen Blick und warm und mutig mein Herz, damit ich dich erkenne und anerkenne, dass mein Sinn im Sein sich erfüllt durch PRIMA-KLIMA, nicht meteorologisch, sondern zwischenmenschlich.
    AMEN

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