In der letzten Woche haben mehrere Geschäfte in Jordanien ihre Solidarität mit den Palästinensern gezeigt und ihre Restaurants und Supermärkte in „7. Oktober“ umbenannt. Beide haben diese Schilder nach wenigen Tagen wieder entfernt. Der Besitzer des Restaurants in Kerak, wenige Kilometer östlich vom südlichen Teil des Toten Meeres, erklärte in den jordanischen Medien, dass er den Namen „aus Lizenzgründen entfernen musste“. Auch der Supermarkt musste das Schild abnehmen, dies machte er natürlich nicht freiwillig. Niemand macht das freiwillig! Wenn der jordanische König die antisemitische Propaganda nicht stoppt, dreht Israel Jordanien den Wasserhahn zu. Das ist die einzige Sprache, die der Nahe Osten versteht. Und Jordanien braucht das Wasser aus Israel.
Siehe: WASSER kann Krieg oder Frieden auslösen
Israel hat Jordanien gedroht und das ist gut so. Wegen der antisemitischen Propaganda in Jordanien erwägt Israel erstmals, das aktuelle Wasserabkommen mit Jordanien nicht mehr zu verlängern. Dies, nachdem hochrangige Politiker in Jordanien eine zu antiisraelische Linie in den letzten Monaten eingenommen haben. Gemäß den Vereinbarungen zwischen Israel und Jordanien transferiert Israel jedes Jahr knapp 100 Millionen Kubikmeter Wasser nach Jordanien – statt 50 Millionen, wie im ursprünglichen Friedensabkommen 1994 vorgesehen waren. Im Jahr 2021 lag der israelische Wasserverbrauch bei 2,4 Milliarden Kubikmeter. Darüber hinaus lieferte Israel 91 Millionen Kubikmeter Wasser an Jordanien und 100 Millionen Kubikmeter an die palästinensische Autonomiebehörde. Auf dem UN-Klimagipfel im November 2022 vereinbarten Israel und Jordanien, dass Israel die Menge stufenmäßig auf etwa 200 Millionen Kubikmeter Wasser erhöht. Im Gegenzug wird Jordanien ein Solarkraftwerk bauen und 600 Megawatt nach Israel exportieren.

Israels Wasserbehörde geht davon aus, dass der durchschnittliche Wasserverbrauch je Einwohner konstant bleibt. Da die Bevölkerung aber steigt, nimmt auch der Gesamtwasserverbrauch zu und dürfte sich 2050 auf 3,7 Milliarden Kubikmeter belaufen. Der israelische Wasserverbrauch wird zunehmend durch Entsalzung und Abwasserbehandlung gedeckt. Jordanien hat bisher keine Entsalzungsanlage. Israel hat sechs Entsalzungsanlagen, die Wasser aus dem Mittelmeer abschöpfen. Die arabischen Nachbarn Israels haben diese Weitsicht nicht und wissen auch nicht selbst eine Wasserwirtschaft in ihren Ländern einzuführen und so verlässt sich das haschemetische Königreich, östlich des Jordanflusses auf Israel. Und jetzt hat Israel „Stopp“ gesagt, wenn ihr die antisemitische Propaganda in euren Grenzen nicht stoppt, dann gibt es kein Wasser mehr.
Das besagte Restaurant serviert Pizza und zwei Arten von Döner und in einem Video ist zu sehen, dass es voller Gäste ist. Die Mitarbeiter des Ortes tragen Uniformhemden, auf denen auch die Aufschrift „7. Oktober“ steht. Die Entscheidung über den Namen sei einem Bericht zufolge nach einer Umfrage unter den Kunden gefallen. Der Name sorgte für Aufruhr im Ausland und in Israel forderte man von der jordanischen Regierung, das Namensschild zu entfernen. Auch der Supermarkt entfernte sein Schild, obwohl die neue Marke „7. Oktober“ den Umsatz an diesen Tagen erhöhte, genauso wie im Restaurant.
مطعم جديد في الاردن#خبرني #الاردن #الكرك #غزة pic.twitter.com/NmPjBpy5va
— خبرني Khaberni (@khaberni) January 24, 2024
Über 70 Prozent der jordanischen Bürger sind Palästinenser und sympathisieren mit dem Überfall am Schwarzen Schabbat im Süden Israels. Was kann man vom Volk erwarten, wenn die eigene Königin das Massaker der palästinensischen Terroristen nicht wahrnehmen will. Im Interview mit CNN hat Königin Rania von Jordanien (53) den Westen scharf kritisiert und ihm eine eklatante Doppelmoral in Bezug auf den israelisch-palästinensischen Konflikt vorgeworfen. Nicht die Hamas ist für die Schlächterei zu kritisieren, sondern Israel, denn die Palästinenser befinden sich in einem „Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit“.
Dies ist nicht das erste Mal, dass ein jordanisches Unternehmen eine antisemitische Geste macht. Vor etwa drei Monaten begann das Café „Gosta Coffee“ in der Stadt Zarqa wenige Kilometer nordöstlich von Amman, seinen Kunden in Anspielung auf den Holocaust ein neues Kaffeegetränk namens „Hola Gosta“ anzubieten. Hola ist eine Abkürzung von Holocaust. In der Werbung für das neue Getränk ist eine Hand in den Farben der palästinensischen Flagge zu sehen, die einen Brenner hält und einen mit dem Davidstern verzierten Marshmallow anzündet.

Die Beziehungen zwischen Israel und Jordanien haben sich seit Ausbruch des Krieges verschlechtert. Vor einigen Monaten gab das jordanische Außenministerium bekannt, dass es den Botschafter in Israel, Rasan Al Majali, als Zeichen des Protests gegen die Aktivitäten der israelischen Truppen im Gazastreifen zu Besprechungen nach Amman zurückgerufen hat. Der jordanische Außenminister Ayman Safadi teilte Israel mit, dass auch Israel seinen Botschafter nicht nach Jordanien zurückzuschicken soll, solange Israel im Gazastreifen operiert. „Die Botschafter werden erst zurückkehren dürfen, wenn der Krieg endet und die humanitäre Krise im Gazastreifen gelöst ist“, so der jordanische Außenminister.
Israels Nachbar ist eines der wasserärmsten Länder der Welt. Der Grundwasserspiegel sinkt ständig, weil die Regierung und die Betreiber illegal gebohrter Brunnen zu viel Süßwasser aus den Bodenreservoirs pumpen. Nach Angaben der Weltbank gehen 50 Prozent des städtischen Wassers verloren. Wachsende Bevölkerung und steigende Temperaturen führen zu Wasserknappheit. Besonders betroffen ist das Jordantal, die fruchtbarste Region Jordaniens, die weite Teile des Landes mit Obst und Gemüse versorgt. Die Klimakrise führt zu Dürren und Wasserknappheit. Steigende Temperaturen lassen mehr Wasser verdunsten, was vor allem im Winter zu heftigeren Regenfällen führt. Doch trotz heftiger Regenfälle im Winter wird das Regenwasser nicht großflächig gesammelt. Aber dafür hat Jordanien den technologisch weiter denkenden Nachbarn Israel? Die Muslime und Palästinenser östlich des Jordans können davon profitieren – aber nicht, wenn die Jordanier ihren Antisemitismus nicht bremsen, und das kann nur der König.





Eine Weisheit lautet:
„Sümpfe muß man trocken legen“
Besonders die antisemitischen und islamistischen Sümpfe rund um Israel herum.
Also trocken legen und Wasserexport einstellen! Dann wird Ruhe einkehren!
Und die 7/10 Döner und der Kaffee soll den Leuten in Amman im Hals stecken bleiben…
Ich werde ab sofort alle arabischen Speisen – vor allem Döner – hier in Deutschland meiden✂️ Dazu fordere Ich auch alle Leser von IH auf!
Gyros und Spieße vom Griechen schmecken eh besser!
I stay with Israel!
Gut so, ich esse eh keine Döner. Zürigschnätzlets oder Raclette ist mir lieber; da weiss man was man auf dem Teller
hat.😀
Abartiges Jordanien – besteht zu 70 Prozent aus Palästinensern – damit ist alles gesagt…