Die kombinierten amerikanisch-israelischen Luftangriffe gegen die Führungsspitze des iranischen Sicherheits- und Militärapparats führten zu einem fast vollständigen Kommunikationsabbruch zwischen den Verantwortlichen der iranischen Revolutionsgarden und der Führung palästinensischer Terrororganisationen, allen voran der Hamas und dem Islamischen Dschihad. Quellen, die mit den Details vertraut sind, berichten, dass seit Beginn der israelischen Angriffswelle am vergangenen Samstag der Kontakt zu den Offizieren der iranischen Quds-Einheiten abgerissen ist, die über Jahre hinweg das „Palästina-Ressort“ koordinierten, Gelder transferierten und gemeinsame Operations- und Terrorpläne gegen Israel erstellten. Arabische Medien sprechen inzwischen offen darüber, dass mit einem möglichen Sturz des Mullah-Regimes auch der palästinensische Terror empfindlich getroffen würde. Denn das schiitische Regime in Teheran finanzierte in der Regel keine sunnitischen Terrororganisationen – mit einer entscheidenden Ausnahme: palästinensische Terrorgruppen, und dies aus „Liebe“ zu Israel. Am Ende könnte sich damit bewahrheiten, was der Psalmist in der Bibel treffend beschreibt: „Wer eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.“
Vor diesem Hintergrund lässt sich der Überfall am 7. Oktober 2023 im Nachhinein als strategischer...
Artikel nicht lesbar?
Sie sind bereits Mitglied? Melden Sie sich an, um weiterzulesen.





Es wäre ein Strahl der Hoffnung für die ganze Welt, wenn das iranische Mullahregime Geschichte wird.
Ein herzliches Danke an Israel und die USA.
Wenn man Gottes Augapfel angreift, das kann auf lange Sicht niiiiiiiiiiiie gut gehen.