Neue Regierung ist “historische” Chance für Judäa und Samaria

“Heute Abend haben wir einen großen Schritt zur Stärkung der jüdischen Präsenz” im biblischen Kernland gemacht.

von TPS | | Themen: Jüdische Siedler
Führende Vertreter der jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria treffen sich mit dem neuen Premierminister Benjamin Netanjahu und seinen neuen Koalitionspartnern.
Führende Vertreter der jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria treffen sich mit dem neuen Premierminister Benjamin Netanjahu und seinen neuen Koalitionspartnern. Foto: Regionalrat von Binyamin

(TPS) Der Gouverneur des Regionalrats von Binyamin, Israel Ganz, und andere führende Persönlichkeiten aus Judäa und Samaria trafen sich mit dem designierten Premierminister Benjamin Netanjahu und Bezalel Smotrich, dem Vorsitzenden der rechtsgerichteten Partei des Religiösen Zionismus. Es wurden Themen zu erörtert, die für die Bewohner ihrer Gebiete von Bedeutung sind. Ganz sagte am Donnerstag vor seinen Anhängern, es sei ihm gelungen, die jüdischen Gemeinden im biblischen Kernland zu stärken.

Ganz, der mit dem Verhandlungsteam an einer Koalitionsvereinbarung arbeitet, bezeichnete sein jüngstes Treffen als historisch: “Heute Abend haben wir einen großen historischen Schritt zur Stärkung der jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria gemacht.”

“Wie ich versprochen habe, habe ich mich seit meinem Amtsantritt als Gouverneur von Binyamin für bedeutende Veränderungen im Leben der Bewohner der Region eingesetzt und Verbesserungen in allen Bereichen des Lebens hier gefördert”, fügte Ganz hinzu.

“Heute Abend haben wir einen großen historischen Schritt zur Stärkung und Festigung der jüdischen Städte und Dörfer in Judäa und Samaria gemacht.”

“Ich danke dem gewählten Premierminister Benjamin Netanjahu und dem Vorsitzenden der Religiösen Zionistischen Partei, Bezalel Smotrich, dafür, dass sie es uns ermöglicht haben, dem jüdischen Volk diese wunderbare Nachricht zu überbringen.”

 

2 Antworten zu “Neue Regierung ist “historische” Chance für Judäa und Samaria”

  1. brigit.baumann sagt:

    Natürlich gehören Juden nach Judäa!!!
    Ich wünsche den gehorsamsten Menschen auf Erden im KERNLAND Israels von Herzen, dass Israels Regierung bedingungslos JA sagt zu Geschichte & Verheissung ihres Lsndes.

  2. Serubabel Zadok sagt:

    Ich hoffe, dass der jüdische Wohnungsbau in Samaria stark beschleunigt und voran getrieben wird. Die jüdischen Siedlungen in Samaria müssen baulich zudem besser geschützt werden. Der arabische Siedlungsbau und Landraub muss umgehend gestoppt werden, sowie das Seeabkommen mit dem Libanon.

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