Seit dem Beginn des Krieges gegen die Hamas und den Palästinensischen Islamischen Dschihad im Gazastreifen am 7. Oktober hat eine neue Kampagne gegen die sogenannten „Siedler“ in Judäa und Samaria begonnen.
Den in diesen Gebieten lebenden Juden wird vorgeworfen, in großem Umfang extreme Gewalt gegen palästinensische Araber ausgeübt zu haben.
Diese internationale Kampagne stützt sich in vielen Fällen auf Berichte der israelischen Organisation B’Tselem und der propalästinensischen Nachrichtenseite +972 Magazine.
Die Behauptungen dieser Organisationen wurden dann von ausländischen Medien wie der New York Times und der BBC für bare Münze genommen.
Wie so oft ist an den Behauptungen nichts Wahres dran, und es scheint, dass sich die israelfeindlichen Organisationen und Elemente in den Medien etwas einfallen lassen mussten, um die öffentliche Meinung nach den Sympathie- und Solidaritätsbekundungen mit Israel nach der Terrorinvasion vom 7. Oktober zu ändern.
Tatsächlich gab es nur einen einzigen Fall von extremer Gewalt gegen palästinensische Araber, über den die Medien kurz nach dem grausamen Massaker der Hamas und des PIJ...
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Nestbeschmutzer ärgern mich immer, aber israelische Nestbeschmutzer wie B’Tselem oder auch der Historiker Moshe Zimmermann machen mich traurig. Zimmermann wird immer wieder vom ziemlich antisemitischen Schweizer Radio interviewt, weil man gerne Israelkritik von Israelis hört und Zimmermann diesbezüglich ein sicherer Wert ist. So auch nach dem unvorstellbaren Massaker vom 7.10.2023, wo er wunschgemäss starke Kritik an Israels Regierung übte. Es ist für mich fast unerträglich, wie er immer wieder in diese Ideologiefalle tritt.