Das Archiv soll die Geschichte der neuzeitlichen jüdischen Jesusgläubigen, besonders in Eretz Israel, dokumentieren. Einbezogen werden Unterlagen aus aller Welt. Den Stein ins Rollen brachte die mittlerweile verstorbene Schweizerin Regina Portman. Die zweckgebundenen Mittel wurden Grundstock für ein Kulturzentrum in Yad Hashmona.
Viele noch unbekannte Kapitel der modernen messianisch-jüdischen Geschichte verdienen es, aufgeschlagen zu werden. Beispielsweise sollte mit dem Märchen aufgeräumt werden, die moderne messianisch-jüdische Bewegung sei in Amerika gegründet worden. In Wahrheit geht diese Bewegung auf Michael Solomon Alexander zurück, einen hebräisch-christlichen Bischof, der Mitte des 19. Jh. in Jerusalem lebte.
Interessant ist das Geheimnis der „verborgenen“ Jerusalemer messianischen Gemeinde zur Zeit des Britischen Mandats, die von 1925 bis 1929 existierte, oder der skandalöse Verkauf von 6,5 Hektar Land der Internationalen Hebräisch Christlichen Allianz (IHCA) Anfang der 1930er im Herzen Jerusalems („Abrahams Weinberg“).
Nur wenige haben je etwas über die „Operation Mercy“ gehört, bei der 1948 viele messianische Gläubige kurz vor Gründung des Staates Israel aus Eretz Israel „evakuiert“ wurden. Eine weitere interessante Geschichte des Archivs findet sich in dem Bericht...
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.




