Während Trumps Nachkriegsplan nach Ländern sucht, die bereit sind, zur Stabilisierung des Gazastreifens beizutragen, sticht Uganda als einer der wenigen afrikanischen Verbündeten hervor, der sich offen auf die Seite Israels gestellt hat.
Konflikt
„Israel lässt Kinder nicht verhungern“, erklärte der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York. „Israel kämpft gegen den Hamas-Terrorismus, während die Hamas Zivilisten im Gazastreifen als menschliche Schutzschilde missbraucht.“
Chief Master Sgt. (res.) Tamir Vaknin und Maj. (res.) Harel Birenstock fielen bei einem Einsatz gegen Terrorinfrastruktur der Hisbollah im Südlibanon. Vier weitere Reservisten wurden schwer verletzt.
Die IDF muss Kämpfer hervorbringen
Armeen müssen Aggressionen kanalisieren, statt sie zu unterdrücken.
Der Friedensrat erklärt, die Umsetzung sei nun in die „schwierige Phase“ eingetreten, doch Israel beharrt darauf, dass es keinen wirklichen Wiederaufbau, keinen Rückzug und keine Nachkriegsordnung geben werde, solange die Hamas nicht vollständig entwaffnet sei.
Die israelische Armee zerstörte zudem fünf Waffenlager der palästinensischen Terrororganisation im Gazastreifen.
Der neue Fahrplan ist kein Ersatz für Trumps umfassenderen Friedensplan für Gaza, sondern ein Versuch, diesen in einen schrittweisen Prozess des israelischen Rückzugs, einer palästinensischen Verwaltung und der Entwaffnung der Hamas umzusetzen.
Das Abkommen, das die Terrororganisation noch bestätigen muss, „ist ein entscheidender Schritt hin dazu, dass der Gazastreifen endlich von einer neuen palästinensischen Regierung regiert wird“, erklärte der US-Präsident und Vorsitzende des Friedensrats.
Das Abkommen zwischen Israel und dem Libanon wird sich bereits auf den ersten 150 Metern entscheiden
Wenn frühe Verstöße übersehen werden, um einen umfassenderen diplomatischen Prozess zu bewahren, wird die gesamte Strategie letztendlich scheitern.



