Teherans angebliche „Moderate“ mögen am Verhandlungstisch sitzen, doch Irans herrschende Geistlichkeit macht unmissverständlich klar, wer weiterhin die Agenda bestimmt: kein Verzicht auf das Atomprogramm, kein Rückzug aus der Straße von Hormus und kein Frieden ohne Rache.
Konflikt
Der israelische Regierungschef warnte, das Israel-Libanon-Abkommen werde von Teheran und seinen Stellvertretern „nicht unbedingt widerspruchslos hingenommen“.
Rom Braslavski sagt, Talal Jaber Mohammad Abd al-Aal habe ihn mehr als ein Jahr lang misshandelt: „Genieß die Hölle.“
Der israelische Verteidigungsminister warnte, der Iran könnte den jüdischen Staat angreifen, um seinen libanesischen Stellvertreter zu verteidigen.
„Gegen Israel wird eine Behauptung erhoben. Die UNO wiederholt sie, die Welt verurteilt Israel, und dann kommt die Wahrheit ans Licht“, sagte der israelische Botschafter vor dem UN-Sicherheitsrat. „Keine Entschuldigung, keine Korrektur, kein Widerruf.“
Israels Zerstörung eines von Iran errichteten Tunnelkomplexes im Südlibanon signalisiert eine neue Phase: nicht mehr die Eindämmung der Hisbollah, sondern den Versuch, ihre Bedrohung an der Grenze im Rahmen eines von den USA vermittelten Rahmenabkommens zu beseitigen.
Capt. David Hazutt wurde bei einem Gefecht mit einem Hisbollah-Terroristen getötet. Der Vorfall zeigt, dass die Kämpfe trotz der jüngsten Vereinbarungen mit dem Libanon weitergehen.
„Die USA und der Libanon haben Israels Recht anerkannt, die Sicherheitszone im Libanon aufrechtzuerhalten“, sagte der israelische Ministerpräsident.
Das harte Vorgehen der Hamas gegen Andersdenkende macht das Offensichtliche deutlich: Die Menschen in Gaza brauchen die Befreiung von ihren Herrschern – nicht eine weitere Runde internationaler Belehrungen gegen Israel.



