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Hebron: Unruhen nach Tod einer Palästinenserin

In Hebron ist es nach der Beerdigung einer jungen Palästinenserin zu Zusammenstößen zwischen palästinensischen Jugendlichen und israelischen Sicherheitskräften gekommen. Zuvor hatte die 18 Jahre alte Frau nach Militärangaben versucht, an einer Kontrollstelle einen Soldaten zu erstechen. Sie wurde von israelischen Sicherheitskräften angeschossen und starb später im Krankenhaus.

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Ägypten überschwemmt Terrortunnel zum Gazastreifen

Die ägyptische Regierung unter Präsident Abd al-Fattah as-Sissi geht skrupellos gegen das radikale Hamasregime im Gazastreifen vor. Die ägyptische Armee hat mit der Überschwemmung der unterirdischen Terrortunnel zwischen dem ägyptischen und palästinensischen Teil der Grenzstadt Rafah begonnen. Dafür pumpen die Ägypter gewaltige Wassermengen aus dem Mittelmeer und leiten es in Kanälen in die fünf Kilometer lange Grenzzone.

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Granate explodiert zu früh und tötet jungen Palästinenser

Vor dem höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur ist die Sicherheitslage in Israel extrem angespannt. Nach einem Bericht der palästinensischen Nachrichtenagentur Ma’an ist in der Nähe von Hebron am Montagabend ein Palästinenser ums Leben gekommen. Eine Granate, die er gegen israelische Soldaten einsetzen wollte, explodierte, als der junge Mann sie noch in der Hand hielt. Am Dienstag früh versuchte eine Palästinenserin, ebenfalls in der Nähe von Hebron, auf einen israelischen Soldaten einzustechen. Sie erhielt einen Schuss ins Bein.

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Anklage: Fünffache Mutter aus Galiläa will zum Islamischen Staat

Einer Akademikerin und Mutter von fünf Kindern aus Galiläa wird vorgeworfen, sie habe versucht, sich dem Islamischen Staat (IS) anzuschließen. Sie wollte im vergangenen Monat von der Türkei aus nach Syrien einreisen, wurde aber von den türkischen Behörden gestoppt, die sie nach Israel zurück schickten. Ayman K. (44) wurde noch am Flughafen vom Geheimdienst Shin Bet festgenommen. In Haifa wurde am Sonntag Anklage gegen die israelische Araberin erhoben, die in Nazareth geboren wurde und einen Doktortitel in Islamwissenschaften hat.

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Familie entkommt Steinewerfern nur knapp

Avi Gamms spricht von einem Wunder: Seine Frau Sara und ihr fünf Monate altes Kind sind bei einem brutalen Überfall völlig unversehrt geblieben. Die beiden Autos, mit denen das jüdische Paar unterwegs war, gerieten am Sonntagmorgen in der Nähe von Jerusalem in einen Steinhagel, für den mindestens 15 maskierte Palästinenser verantwortlich waren.

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Gaza-Terroristen feuern zwei Raketen auf den Süden Israels

Die israelischen Städte Sderot und Aschkelon sind in der Nacht zum Samstag mit Raketen angegriffen worden. In Sderot wurden ein Wohnhaus und ein Omnibus beschädigt. Die Rakete über Ashkelon wurde vom Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ noch in der Luft zerstört. Die israelische Luftwaffe flog kurz darauf Vergeltungsangriffe und bombardierte drei Einrichtungen der Hamas. Auch die Marine beteiligte sich an dem Gegenschlag, der keine Toten oder Verletzten forderte.

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Israel wappnet sich mit Raketenabwehr für den „Tag des Zorns“

Nach den jüngsten Vorkommnissen auf dem Jerusalemer Tempelberg, bei denen palästinensische Randalierer sich drei Tage lang mit israelischen Sicherheitskräften anlegten, hat die radikalislamische Hamas den heutigen Freitag zum „Tag des Zorns“ erklärt. Aus Sorge vor Raketenangriffen aus dem Gazastreifen hat das israelische Militär deshalb das Raketenabwehrsystem Eiserne Kuppel (Bild) im Süden Israels in Stellung gebracht.

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Hetze in palästinensischen Medien: Judenhass und Lob für Steinewerfer

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat Steinwürfe offiziell als „friedlichen Widerstand“ bezeichnet. Allen voran Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, der die Familie eines 12-jährigen palästinensischen Jungen öffentlich lobte, weil sie Steine ​​auf israelische Soldaten geworfen hatte. Die Familie attackierte die Soldaten, als sie den Jungen verhaften wollten. „Der friedliche Widerstand der Bevölkerung gegen die Besatzer ist eine mächtige Waffe in den Händen des palästinensischen Volkes“, so Abbas.

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Krise um die Al-Aksa Moschee weitet sich aus

Aufgrund der schweren Unruhen auf dem Jerusalemer Tempelberg in den vergangenen drei Tagen hat Ministerpräsident Netanjahu angekündigt, die Strafen gegen Steinewerfer zu verschärfen. Der Bereich rund um die Al-Aksa Moschee wurde zum jüdischen Neujahrsfest zu einem Krisenherd: Es kam dort immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen gewalttätigen radikalen Palästinensern und den israelischen Sicherheitskräften. Junge Demonstranten hatten Steine ​​auf Polizisten geworfen, welche mit Blendgranaten reagierten. Die radikal-islamische Hamas sprach von einer „Kriegserklärung“, in der arabischen Welt kam es zu Massenprotesten.

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