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Anschlag des Islamischen Staats in Israel verhindert

Der Islamische Staat (IS) ist nun auch in Israel angekommen. Beim Bezirksgericht in Nazareth wurde Anklage gegen sieben israelische Araber erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, im Namen des IS Anschläge in Israel geplant zu haben. Einige der Verdächtigen sollen Kontakt mit mehreren Landsleuten gehabt haben, welche in Verbindung mit dem IS in Syrien stehen. Die mutmaßlichen Terroristen wollten nach den Erkenntnissen der Ermittler Polizeifahrzeuge und eine Basis der israelischen Armee angreifen.

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EILMELDUNG: Terroristen erschießen Ehepaar in Samaria

Ein israelisches Ehepaar ist am Donnerstagabend von Terroristen getötet worden. Nach ersten Meldungen war eine jüdische Familie in der Nähe der Siedlung Itamar in Samaria mit ihrem Auto unterwegs. Gegen 21 Uhr wurde von einem palästinensischen Fahrzeug aus auf sie geschossen. Das Ehepaar starb an den Schussverletzungen. Ihre vier Kinder im Auto (im Alter von vier Monaten, 4, 7 und 9 Jahren) wurden nicht getroffen und blieben äußerlich unverletzt.

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Abbas kündigt Friedensvereinbarungen mit Israel

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat in einer Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York (Foto) erklärt, er wolle die Friedensvereinbarungen mit Israel aufkündigen. Ein konkretes Datum für diesen Schritt nannte er nicht. Der 80-Jährige warf Israel vor, sich nicht an die Friedensverträge zu halten, und bat die internationale Gemeinschaft um Schutz für die Palästinenser. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, Abbas‘ „Rede der Lügen stiftet zu Krawallen und Unruhen im Nahen Osten an.“

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Kirche in Bethlehem brennt – und niemanden interessiert es

Als im vergangenen Sommer ein Feuer in der Kirche der Brotvermehrung am See Genezareth ausbrach, wurden jüdische Extremisten verdächtigt – und somit machte die Tat Schlagzeilen auf der ganzen Welt. Nun brannte in Bethlehem die maronitische St. Charbel-Kirche. Das Feuer richtete in dem Kloster einen noch größeren Schaden an, als es bei der Brotvermehrungskirche der Fall war. Aber es waren keine Juden beteiligt. Dann ist die Tat der Öffentlichkeit egal…

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Arabischer Abgeordneter provoziert Juden auf dem Tempelberg

Knessetabgeordnete des rechten und linken Lagers haben den arabischen Abgeordneten Jamal Zahalka (60, Foto) scharf kritisiert, weil er die Spannungen auf dem Tempelberg noch weiter anheize und Öl ins Feuer gieße. Für einige seiner Äußerungen könnte er sogar strafrechtlich belangt werden. Am Dienstagabend besuchte er die Heilige Stätte. Dort traf er auf eine Gruppe religiöser Juden. Zahalka soll sie angeschrien haben, sie seien „verrückte Verbrecher“, „Faschisten und Rassisten“. Der Abgeordnete forderte sie auf zu verschwinden. Die Polizei stoppte den aufgebrachten Politiker.

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Israel fliegt Angriffe gegen Gaza: Reaktion auf Raketenbeschuss

Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Mittwoch eine Reihe von Luftangriffen gegen Ziele im Gazastreifen geflogen. Es waren Vergeltungsschläge: Zuvor war auf die südisraelische Stadt Aschdod eine Gradrakete aus dem Gazastreifen abgefeuert worden. Das israelische Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ fing das Geschoss aber noch in der Luft ab, bevor es Schaden anrichten konnte.

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Ein großer Tag für die Palästinenser

Bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York dürfen die Palästinenser heute erstmals ihre Flagge hissen. Präsident Mahmud Abbas sieht das als ein „Leuchtfeuer der Hoffnung“ im Kampf für einen unabhängigen Staat. Die Flagge wird von Abbas und Generalsekretär Ban Ki-moon gemeinsam in einer 15-minütigen Zermonie präsentiert. Zuvor wird der Palästinenserpräsident vor der Vollversammlung eine Ansprache halten.

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Verwirrung um Ägyptens Aufruf zum Frieden

Im Vorfeld der UN-Vollversammlung in New York hat der ägyptische Präsident Abdel Fatah Al-Sisi (Bild) zum Frieden zwischen Israel und den Palästinensern aufgerufen. Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) berichtete, dass Al-Sisi auch die arabische Nachbarstaaten aufgefordert habe, Frieden mit Israel zu schließen. Zugleich drängte Al-Sisi Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, sofort an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

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Tödliche Steinwürfe: Vier jugendliche Palästinenser verhaftet

Der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet hat vier palästinensische Jugendliche festgenommen, die in Verdacht stehen, am jüdischen Neujahrsfest Rosch Haschana Steine auf das Auto von Alexander Levlovich geworfen zu haben. Der war auf dem Heimweg von einen Neujahrs-Essen. Wegen der Steinwürfe kam sein Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Masten. Der 64-Jährige wurde so schwer verletzt dass er kurze Zeit später in einem Krankenhaus verstarb.

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