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Israeli sticht auf vier Araber in Dimona ein

Ein Israeli hat am Freitagvormittag in der südisraelischen Stadt Dimona auf vier arabische Männer eingestochen. Zwei von ihnen wurden laut Polizei mittelschwer verletzt, die beiden anderen kamen mit leichten Verletzungen davon. Sie wurden ins Krankenhaus nach Beersheva gebracht. Der 24-jährige Attentäter, ein Einwohner von Dimona, wurde festgenommen. Die Polizei geht von einem nationalistischen Tatmotiv aus.

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Boykott-Bewegung mit üblem Beigeschmack

Die meisten Anhänger der Bewegung „Boykott, Divestment, Sanktionen“ (BDS) halten sich für besonders gute Menschen: Sie wollen die übermächtigen Israelis zwingen, den armen unterdrückten Palästinensern ihr Land zurück zu geben. Tatsächlich bewirken sie mit ihren Aktionen oft genau das Gegenteil und schaden besonders jenen, denen sie angeblich helfen wollen. Israel Heute hat BDS-Befürworter und Gegner befragt.

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EILMELDUNG: Soldat in Afula niedergestochen – Palästinenser in Jerusalem getötet

In der nordisraelischen Stadt Afula ist am Abend ein israelischer Soldat niedergestochen worden. Er wurde mit Schnittwunden im Oberkörper ins Krankenhaus gebracht. Eine zweite Person wurde leicht verletzt. Der Attentäter wurde von Passanten überwältigt. Wütende Passanten traten auf den am Boden liegenden Täter ein. Schließlich setzte die Polizei Tränengas ein. Nur so konnte sie verhindern, dass die wütende Menge den Terroristen lyncht.

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EILMELDUNG: Messerstecher verletzen Israelis in Kiryat Arba und Tel Aviv

In Israel ist es am Nachmittag zu zwei weiteren Terroranschlägen gekommen. In der Siedlung Kiryat Arba wurde ein Mann bei einer Messerattacke an einer Tankstelle schwer am Rücken verletzt. Das 25-jährige Opfer ist Einwohner der Siedlung nahe der Stadt Hebron. Der Attentäter soll laut Medienberichten Palästinenser sein. Er ist noch auf der Flucht und wird von der israelischen Armee gesucht.

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Netanjahu verbannt Politiker vom Tempelberg

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat am Mittwochabend angeordnet, dass Mitglieder seiner Regierung und israelische Parlamentsabgeordnete den Jerusalemer Tempelberg vorerst nicht mehr betreten dürfen. Netanjahu will damit ein Zeichen setzen, damit die Gewalt zwischen Juden und Palästinensern im Heiligen Land nicht weiter eskaliert. Allein am Mittwoch gab es fünf Terrorangriffe, bei denen sieben Israelis zum Teil schwer verletzt wurden (Israel Heute berichtete). Ein Armeesprecher versicherte, die Lage in den Palästinensergebieten sei „unter Kontrolle“.

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„Sie haben mich verhöhnt und ins Gesicht geschlagen“

Adele Bennett (22), die bei dem Terroranschlag in der Jerusalemer Altstadt am Samstag schwere Schnittwunden davon trug, hat mit der israelischen Online-Zeitung Times of Israel gesprochen. Sie gab einen erschütternden Bericht darüber ab, wie sie den Angriff und die Messerstiche auf ihren Ehemann erlebt hat und wie ihre eigenen Hilferufe ignoriert wurden. Ihr Ehemann Aharon (24) starb bei der Terrorattacke, ein zu Hilfe eilender Militärrabbiner (41) kam ebenfalls ums Leben.

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Anschlag in Samaria aufgeklärt: Fünf Hamas-Mitglieder in Haft

Fünf Palästinenser, alle Mitglieder einer Hamaszelle in Nablus, sind von israelischen Spezialeinheiten verhaftet worden. Ihnen wird vorgeworfen, am vergangenen Donnerstag Eitam und Na’ama Henkin vor den Augen ihrer vier Kinder in Samaria erschossen zu haben. Israels Inlandsgeheimdienst Shin Bet hat die Festnahmen am Montag bestätigt und gleichzeitig bekannt gegeben, dass die fünf Männer den Terroranschlag gestanden hätten.

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Kommentar: Der Krieg nimmt uns die Besten

Rabbi Eitam und Naama Henkin aus Neriyah wurden von der Al-Aksa-Märtyrerbrigade umgebracht, dem militärischen Arm der Fatah, der „moderaten“ Partei von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Dieser gut geplante Mord an Juden ist nicht einfach ein Verbrechen. Eitan und Naama wurden nicht durch wilde, blutgierige Untermenschen ermordet. Der vorsätzliche Angriff wurde von Menschen ausgeführt, die einen Krieg führen gegen Israels Existenz. Dies wird jedoch gut versteckt hinter einem angeblich rechtmäßigen „Freiheitskampf“ gegen die „israelische Besetzung des Staates Palästina“, dessen Flagge nun vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen gehisst wurde.

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Terroristen erschießen Ehepaar vor den Augen ihrer vier Kinder

Eine Terrorgruppe, die zum bewaffneten Arm der Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas gehört, hat in der Nacht zum Freitag das jüdische Ehepaar Naama und Eitam Henkin (Foto) ermordet. Sie waren zusammen mit ihren vier Kindern in der Nähe der jüdischen Siedlung Itamar in Samaria unterwegs. Vor den Augen ihrer vier Kinder im Alter zwischen vier Monaten und sieben Jahren wurden sie in ihrem Auto erschossen. Die Täter feuerten mit einer Pistole und einem Gewehr auf das Paar. Beide starben noch am Ort des Terroranschlags.

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