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EILMELDUNG: Terrorist schießt im Busbahnhof von Beersheva um sich

Bei einem Terroranschlag auf den Busbahnhof der südisraelischen Stadt Beehrsheva ist am Sonntagabend ein israelischer Soldat (19) ums Leben gekommen. Neun Polizisten und wartende Fahrgäste wurden zum Teil schwer verletzt. Der palästinensische Terrorist wurde von Sicherheitskräften erschossen. In kritischem Zustand ist ein Asylbewerber aus Eritrea, der offenbar versehentlich für einen zweiten Terroristen gehalten und angeschossen wurde.

UPDATE: Der angeschossene Asylbewerber aus Eritrea ist in der Nacht im Krankenhaus gestorben.

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EILMELDUNG: Messerstecher tarnt sich als Pressefotograf

Terroranschlag in Kiryat Arba, südlich von Hebron: Ein 20 Jahre alter israelischer Soldat wurde am Freitagnachmittag von einem Palästinenser mit einem Messer angegriffen und mittelschwer verletzt. Der Angreifer trug eine gelbe Weste mit der Aufschrift „Presse“ und hatte sich nach Armeeangaben als Fotojournalist getarnt. Soldaten feuerten auf ihn, er starb noch am Tatort.

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„Tag der Wut“: Israel befürchtet neuen Terror

Palästinenser haben in der Nacht zum Freitag Brandsätze gegen das Grab des jüdischen Patriarchen Joseph bei Nablus geschleudert. Teile des Areals standen in Flammen. Der Brand wurde von palästinensischen Sicherheitskräften gelöscht, die auch gegen die Randalierer vorgingen. Die israelischen Sicherheitskräfte sind am heutigen Freitag in Alarmbereitschaft versetzt, nachdem die radikal-islamische Hamas erneut einen „Tag der Wut“ ausgerufen hat.

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Von pro-palästinensisch zu pro-israelisch

Für Israel einzustehen und sich persönlich vor Ort zu informieren ist nie verkehrt, wie der Fall eines jungen Mannes aus Schweden zeigt. Pro-palästinensisch eingestellt, hatte Daniel Borg (Foto) ein völlig verzerrtes Bild des Judenstaates: „Israel ist eine Militärmacht, die brutal das kleine Palästinenservolk erobert hat.“ Doch dann brachten seine eigene Beobachtungen den sozialistisch orientierten Studenten zum nach- und umdenken…

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Mit Pfefferspray und Nudelholz gegen Messerstecher

Wie verteidige ich mich gegen einen Terroristen, der mit einem Messer oder einer Axt auf mich zu stürmt? Diese Frage beschäftigt aktuell viele Israelis, besonders in Jerusalem, das zu einem Zentrum des palästinensischen Terrors geworden ist. Mittlerweile berichten viele Geschäfte, dass Pfefferspray ausverkauft ist. Selbstverteidigungskurse verzeichnen in den vergangenen zwei Wochen Rekord-Anmeldezahlen. Der Rettungsdienst „Magen David Adom“ hat ein Video veröffentlicht (Foto), wie Opfern von Messerattacken sachkundig geholfen werden kann.

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Abbas: Israel richtet unsere Teenager hin!

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas (Foto) hat am Mittwochabend in Ramallah eine vorab groß angekündigte Fernsehansprache gehalten. Darin verzichtete er völlig auf einen Aufruf zur Deeskalation. Der 80-Jährige versuchte nicht, die erhitzen Gemüter zu beruhigen. Stattdessen wiederholte er seine Behauptung, Israel versuche den Status Quo auf dem Tempelberg zu ändern. Außerdem warf er den Israelis vor, palästinensische Teenager hinzurichten.

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Muslime machen Israel für die jüngste Gewalt verantwortlich

Nur Stunden, nachdem drei Israelis bei Terroranschlägen in Jerusalem und Ra’anana ums Leben kamen, wurde Israel dafür verurteilt. Der Chef der Arabischen Liga, Nabil Elaraby, hat am Dienstag die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, die Palästinenser in ihrem Kampf gegen den „israelischen Terrorismus“ zu unterstützen. Kritik an Israel gab es auch aus der Türkei. US-Außenminister Kerry sieht in der israelischen Siedlungspolitik eine Ursache der aktuellen Krise.

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Kommentar: Wer sind „Unbekannte“ und „Passanten“?

Die deutsche ARD fällt durch ihre Israel-feindliche Berichterstattung immer wieder unangenehm auf, sei es durch ihre fast schon antisemitischen Radio-Korrespondenten oder ihr Fernsehnachrichten-Flaggschiff, die Tagesschau. Ein besonders krasses Beispiel ist ihre gestrige Online-Meldung über die Terrorwelle. „Die Tagesschau macht sich lächerlich!“, meint Israel Heute-Chefredakteur Aviel Schneider.

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EILMELDUNG: Palästinenserin zündet Bombe bei Polizeikontrolle

Der Terror gegen Israel hat eine neue Dimension erreicht: Als das Auto einer Palästinenserin am Sonntagmorgen auf der Strecke zwischen Ma’ale Adumim und Jerusalem von der Polizei kontrolliert werden sollte, rief die Frau „Allahu Akbar“, stieg aus und zündete einen Sprengsatz. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Die mutmaßliche Selbstmordattentäterin erlitt schwere Brandverletzungen am ganzen Körper. Sie wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht.

UPDATE: Bei einem Messerangriff in der Nähe der nordisraelischen Stadt Hadera sind am Abend drei Israelis verletzt worden. Eine 19 Jahre alte Frau erlitt Stichwunden im Oberkörper. Ein 14-jähriges Mädchen und ein Mann (20) wurden leicht verletzt. Der Terrorist, ein junger Araber, wurde festgenommen.

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