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Anschlag in Bet Schemesch

Die dritte Intifada, wie die aktuelle Terrorwelle mittlerweile oft genannt wird, ist nun auch in Bet Schemesch angekommen. Der Ort liegt zwischen Jerusalem und Tel Aviv und ist weit hinter der grünen Linie, die vielen als zukünftige Grenze zwischen Palästinensern und Israelis gilt.

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Eilmeldung: Anschlag mit Auto

Ein arabischer Terrorist fuhr mit seinem Auto vier Israelis an und verletzte dabei einen von ihnen schwer. Der Anschlag fand in der Nähe des arabischen Dorfes Beit Ummar statt. Drei weitere Israelis wurden leichter verletzt und der Attentäter wurde neutralisiert.

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Infiltration verhindert

Israelische Soldaten haben am Mittwochmorgen einen Überfall auf das jüdische Dorf Yitzhar in Schomron verhindert. Der Ort liegt nicht weit von Nablus, dem biblischen Schechem entfernt. Anwohner hatten die Armee über eine verdächtigte Person in Kenntnis gesetzt, die in der Nähe der Siedlung beobachtet worden war.

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EILMELDUNG: Steinwürfe führen zu tödlichem Unfall

Steinwürfe palästinensischer Jugendlicher haben heute zum Tod eines israelischen Autofahrers in der Nähe von Hebron geführt. Nach ersten Informationen inspizierte der 50 Jahre alte Mann aus Kiryat Arba nach einer Steinwurf-Attacke die Schäden an seinem Wagen. Dabei wurde er von einem Lastwagen erfasst, dessen palästinensischer Fahrer Unfallflucht beging. Trotz intensiver Wiederbelebungsmaßnahmen starb der Verletzte noch am Unfallort.

UPDATE: Terrorattacke mit einem Auto: Zwei Israelis wurden verletzt, als ein Terrorist sie am Nachmittag offenbar absichtlich mit seinem Auto angefahren hat. Der Täter wurde von Sicherheitskräften erschossen, melden israelische Medien. Der Vorfall ereignete sich an der Gush Etzion-Kreuzung in Judäa.

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Palästinenser wollen, dass die Klagemauer muslimisch wird

Heftiger Protest regt sich weltweit von jüdischen Organisationen, Politikern und Bürgern über eine geplante UNESCO-Resolution, die Klagemauer zu einem heiligen muslimischen Ort zu erklären. Die Palästinenser wollen die Klagemauer als Teil der Al Aksa-Moschee international anerkennen lassen. Ein entsprechender Antrag soll der Kulturorganisation der Vereinten Nationen (UNESCO) zur Abstimmung vorgelegt werden.

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Israelische Soldaten zeigen Mitleid

Im Internet und in den Printausgaben der israelischen Zeitungen sind Fotos von israelischen Soldaten zu sehen, die Mitleid mit der palästinensischen Bevölkerung zeigten. In den engen Gassen der Jerusalemer Altstadt gab der israelische Grenzpolizist Liél Kadosch (20) einer palästinensischen Mutter und ihrem Baby, die um Geld bettelte, sein warmes Mittagessen. Es war seine Mutter Eti, die in der WhatsApp– Gruppe der Familie dieses Foto zu sehen bekam und es wegen der humanen Botschaft schließlich veröffentlichte.

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Entsetzen nach Blutbad im Busbahnhof von Beersheva

Der Terrorist, der am Sonntag im Busbahnhof von Beersheva ein Blutbad angerichtet hat (Israel Heute berichtete), war ein 21 Jahre alter israelischer Araber aus der Beduinenstadt Hura. Das teilten die Ermittlungsbehörden mit. Der Beduine hatte dem 19-jährigen israelischen Soldaten Omri Levi in den Hals gestochen und ihn dadurch getötet. Mit dem Sturmgewehr des Soldaten schoss er dann im Busbahnhof um sich. Der Attentäter, der neben einem Messer auch eine Pistole bei sich hatte, wurde von der Polizei erschossen.

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„Wir haben Angst!“ – eine persönliche Betrachtung aus Jerusalem

Ob wir es wollen oder nicht, ob wir es wählen oder nicht, und wie viel wir auch beten – wir, das Volk Israel, befinden uns erneut in einem blutigen Krieg mit den Arabern. Wir schicken unsere Kinder in Schulen und Kindergärten mit der Angst, dass der Bus auf dem Weg explodieren könnte. Oder dass ein Verrückter mit seinem Auto in eine Gruppe Menschen rast, die an der Bushaltestelle warten. Wenn wir durch die Straßen gehen, zum Supermarkt, zum Friseur, zur Arbeit oder zu einem Treffen mit Freunden haben wir Angst, dass jemand zusticht, nur weil wir Juden sind.

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„Frankreich will Palästinenser für Terrorismus belohnen“

Israelische Politiker haben den französischen Vorschlag, internationale Beobachter auf dem Jerusalemer Tempelberg zu stationieren, scharf zurück gewiesen. Aus dem Außenministerium hieß es, der Vorschlag würde die Palästinenser für ihre anti-israelische Hetze belohnen. Der Minister für öffentliche Sicherheit Gilad Erdan meinte: „Diejenigen, die den Tempelberg unter internationale Aufsicht stellen wollen, belohnen die Palästinenser für ihre Gewalt.“

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