Die Gespräche mit Teheran verliefen „sehr gut“, so der Präsident. Er fügte hinzu, dass Militärschläge die Streitkräfte der Islamischen Republik geschwächt hätten und die neuen Führer „vernünftiger“ seien.
Konflikt
Die israelische Armee hat bei neuen Einsätzen im Gazastreifen mehrere Hamas-Terroristen getötet, darunter auch einen Mann, der im Rahmen eines Geiselabkommens freigelassen worden war.
Das Militär setzt die Zerschlagung iranischer Waffenproduktionsstätten, nuklearer Einrichtungen und Raketenabschussrampen fort.
Die israelische Armee führte umfangreiche Luftangriffe auf Stellungen des iranischen Regimes und der Hisbollah durch und weitete damit die Operation „Brüllender Löwe“ aus.
Der getötete Soldat wurde als Oberfeldwebel Moshe Yitzchak Hacohen Katz identifiziert.
Zusammenfassung der Wochenendangriffe: Mann in Tel Aviv getötet, mindestens 13 Verletzte bei Beit Shemesh, erstmals auch Raketenbeschuss aus dem Jemen.
Das israelische Militär identifiziert Ali Hassan Shaib als Mitglied der Radwan-Truppe, die für Überwachung und Propaganda zuständig ist, was erneut die Frage aufwirft, warum ähnliche Angriffe westlicher Streitkräfte auf ISIS-Medienmitarbeiter weitaus weniger Empörung hervorgerufen haben.
Die Operation entlarvt zudem die Lüge, dass die libanesischen Regierungstruppen die Hisbollah im Einklang mit dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 entwaffnet hätten.
Hinterhalt nördlich des Litani-Flusses – vier weitere Soldaten verletzt – Armee reagiert mit Gegenfeuer.



