Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die internationale Milliardeninitiative für Gaza, eine 20.000 Mann starke Stabilisierungstruppe und die wachsende Skepsis in Jerusalem.
Konflikt
IDF zerstört Waffenlager und Raketenstellungen – Jerusalem warnt vor umfassender Reaktion im Fall einer Eskalation.
Stabsunteroffizier Ofri Yafe aus Moshav HaYogev, Kämpfer der Aufklärungseinheit der Fallschirmjägerbrigade, wurde bei einem Gefecht im südlichen Gazastreifen durch sogenanntes „Friendly Fire“ tödlich getroffen; die IDF hat eine Untersuchung eingeleitet.
Während Filme zunehmend Position beziehen, beharrt die Berlinale auf einer unpolitischen Haltung
Von Reden auf dem Podium bis hin zu filmischen Narrativen überschattet der Nahostkonflikt den Versuch der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale), sich über die Politik zu erheben.
Die Entscheidung über die Entsendung der Truppen hängt von der Regierung in Jakarta und den internationalen Entwicklungen ab, sagte ein Sprecher der Armee.
Mitten im Wiederaufbau des Gazastreifens weiht Ankara ein Gotteshaus ein, dessen Namensgeber als ideologischer Wegbereiter von al-Qaida gilt. In Jerusalem wird die Entscheidung als politisches Signal gewertet.
Gazas Entwaffnungsproblem
Die Küstenenklave existiert nicht im luftleeren Raum; sie ist ein Knotenpunkt – wenn auch ein zentraler – in einem Netzwerk aus Extremismus und Terrorismus, das sich durch die gesamte Region zieht.
Hilfsorganisation bestätigt Sicherheitsverstöße im Nasser-Krankenhaus und stellt Teile ihrer medizinischen Arbeit ein.
Selbst während sie den 7. Oktober umschreibt und Israel für das Leid in Gaza verantwortlich macht, schwört die Hamas, die Waffen nicht niederzulegen, bis der jüdische Staat zerstört ist.



