Die Israelische Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben in der Nacht zum Donnerstag erneut Luftschläge gegen militärische Einrichtungen der Hisbollah im Südlibanon geflogen. Betroffen waren nach Angaben des Militärs unter anderem Waffenlager, Raketenabschussvorrichtungen und weitere Infrastruktur, die vom Iran unterstützten Terrororganisation zur Planung und Durchführung von Angriffen auf israelisches Territorium und Truppen genutzt werden.
Laut offizieller Mitteilung seien die angegriffenen Stellungen klare Verstöße gegen die bestehenden Vereinbarungen zwischen Israel und dem Libanon, die im Zuge des Waffenstillstands von November 2024 geschlossen wurden. Trotz dieses Abkommens habe die Hisbollah in den vergangenen Monaten versucht, ihre militärischen Fähigkeiten wiederaufzubauen und ihre Schlagkraft entlang der Grenze zu verstärken – was nach israelischer Bewertung ein anhaltendes Sicherheitsrisiko darstellt.
🎯STRUCK: Hezbollah terror infrastructure across southern Lebanon, including weapons storage facilities, missile launchers, and military sites used to advance attacks against Israel.
These sites constitute a violation of the understandings between Israel and Lebanon.
— Israel Defense Forces (@IDF) February 19, 2026
Ein IDF-Sprecher betonte, dass die Armee fortlaufend auf Bedrohungen reagieren und gegebenenfalls auch präventiv handeln werde, um Angriffe gegen Israel zu verhindern. Gleichzeitig versicherte die Militärführung der Bevölkerung, dass es keinen Grund zur Panik gebe, man jedoch jederzeit bereit sei, bei jeder Aggression energisch zu antworten.
Die jüngsten Angriffe fallen in eine Phase erhöhter Spannungen an der Nordgrenze: Neben der täglichen Sicherung der Grenze bereitet sich Israel nach eigenen Angaben auf mögliche Konfliktszenarien vor, in denen Hisbollah und andere iranische Stellvertreter eine größere Rolle spielen könnten, etwa im Rahmen eines breiteren regionalen Konflikts mit dem iranischen Regime.
Auf politischer Ebene fordert Jerusalem weiterhin die vollständige Entwaffnung der Hisbollah, wie sie im Waffenstillstandsabkommen vorgesehen ist. Die libanesische Regierung hatte kürzlich eine viermonatige Frist für die zweite Phase eines nationalen Entwaffnungsplans der Milizen gesetzt, doch Hisbollah-Führer lehnen diesen Schritt vehement ab und kritisieren staatliche Versuche, ihre Macht zu begrenzen.
Die Lage bleibt volatil: Internationale Akteure, darunter auch europäische Staaten, äußern sich über mögliche Konsequenzen eines Sicherheitsvakuums im Südlibanon, insbesondere im Vorfeld des Abzugs der UN-Friedenstruppen bis Ende des Jahres. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Hisbollah, ihre Kampfbereitschaft gegen Israel aufzugeben und die libanesische Souveränität zu respektieren.





Die Hisbollah hat keine Existenzberechtigung und wird sich auflösen. Was sie tut, geht dem Geist des Korans und vielen deutlichen Versen zuwider. Würde man auf sie Scharia-Recht anwenden, würden alle Mitglieder dieser Terrorgruppe die Todesstrafe erhalten.
Sie missbrauchen den Namen Gottes und bringen ihre Religion in Verruf, die sie durch Mord, Aufruhr, Destabilisierung der Gesellschaft im Libanon, Willkür und Korruption zu fördern vorgeben. Sie begehen die schwersten Sünden, die der Koran kennt und berufen sich dabei auf Gott. Eine deutlichere und schamlosere Lästerung seines heiligen Namens kann es nicht geben. Ihnen ist das wohl egal.
Bei ihnen steht alles auf dem Kopf, das Gute ist böse und das Böse gut. Mördern versprechen sie das Paradies, weil sie immerzu Himmel und Hölle vertauschen. So ist es über sie angesagt, denn sie haben den Geist des Dajjal angenommen und wollen es auch nicht anders. Darum haben sie keine Zukunft, weder im Libanon noch sonstwo, bald schon wird man diese Leute und ihre Gräuel in der Welt nicht mehr finden.