Das israelische Militär identifiziert Ali Hassan Shaib als Mitglied der Radwan-Truppe, die für Überwachung und Propaganda zuständig ist, was erneut die Frage aufwirft, warum ähnliche Angriffe westlicher Streitkräfte auf ISIS-Medienmitarbeiter weitaus weniger Empörung hervorgerufen haben.
Konflikt
Die Operation entlarvt zudem die Lüge, dass die libanesischen Regierungstruppen die Hisbollah im Einklang mit dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 entwaffnet hätten.
Hinterhalt nördlich des Litani-Flusses – vier weitere Soldaten verletzt – Armee reagiert mit Gegenfeuer.
Die IDF schwächt Irans Raketenarsenal und greift nukleare Forschungseinrichtungen an, während die israelische Heimatfront anhaltenden, aber reduzierten Angriffen ausgesetzt ist.
Der Angriff auf Bandar-e Anzali soll darauf abgezielt haben, eine wichtige Seeroute zu unterbrechen, über die Waffen, Drohnen, Öl und Handelsgüter zwischen Teheran und Moskau transportiert werden.
Treffer in Modi’in, Kfar Qassem und Tel Aviv – auch im Norden Schäden nach Angriffen.
Nach Angaben der israelischen Streitkräfte (IDF) richtete sich die jüngste Angriffswelle gegen Waffenproduktionsstätten und Luftabwehrinfrastruktur, die mit Teherans militärischem Aufbau und der Unterstützung regionaler Stellvertretergruppen in Verbindung stehen.
Nachdem mehr als 15.000 Bomben abgeworfen wurden, signalisierte die israelische Führung, dass es bei der Operation um die systematische Zerschlagung der strategischen Kapazitäten des Iran und der Hisbollah geht.
Die USA bieten Teheran einen Ausweg an – verbunden mit der Warnung, dass ein Versäumnis, die Gelegenheit zu ergreifen, „die Hölle entfesseln“ werde.



