Die NGO wirft der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) vor, gegen das Oslo-Abkommen zu verstoßen und mit internationaler Unterstützung eine „Terrorarmee“ aufzubauen. „Wir haben die Mitschuld der Europäischen Union offengelegt“, sagt Naomi Linder Kahn von Regavim.
Konflikt
Die jüngste Anschuldigung gegen Israel bricht bei näherer Betrachtung in sich zusammen: Ziel war ein mit der Hisbollah verbundener Konvoi, der von einem bekannten Hisbollah-Standort aufbrach – nicht ein angegriffener Pressekonvoi.
Bodentruppen und die israelische Luftwaffe entdecken bewaffnete Terroristen, die sich militärischen Stellungen nähern und eröffnen das Feuer, während sie eine vierstufige Pufferzone einrichten.
Der Direktor der Palestine Broadcasting Corporation (PBC), Rafat Al-Qudra, erhob diese Behauptung über genetisch manipulierte Nagetiere am 15. April im Fatah-nahen Fernsehsender Awdah TV.
Ein militärischer Zugriff kurz vor neuen Gesprächen zeigt, wie brüchig die aktuelle Waffenruhe ist – und warum die Region weiter am Rand einer neuen Zuspitzung steht.
COGAT erklärt, dass die in den Gazastreifen gelangende Hilfe internationale Maßstäbe übertreffe, und wirft der Hamas vor, zivile Ressourcen umzuleiten, um ihre Terrorinfrastruktur aufrechtzuerhalten.
„Seit über zwei Jahren leiden unsere Kinder, ohne dass eine Lösung für die Sicherheitslage in Sicht ist“, sagte Bürgermeister Avichai Stern.
Der Präsident kündigt an, dass Unterhändler iranische Vertreter treffen werden – trotz gemeldeter Zusammenstöße in der Straße von Hormus – und warnt zugleich vor schweren Konsequenzen, falls die Diplomatie scheitert.
Während Israel weiterhin auf eine mögliche Wiederaufnahme der Feindseligkeiten vorbereitet ist, hat das Militär eine detaillierte Bilanz dessen veröffentlicht, was nach eigenen Angaben gegen Iran und die Hisbollah erreicht wurde – weit mehr als die oft leichtfertige Behauptung, es sei wenig von strategischem Wert erzielt worden.



