Generalleutnant Herzl „Herzi“ Halevi ist der 23. Generalstabschef der israelischen Verteidigungsstreitkräfte. Als er vereidigt wurde, schien er im Gegensatz zu vielen Vorgängern den Eid gleichermaßen zu Gott hin zu leisten. Das ist angesichts seines Hintergrunds keine Überraschung.
Herzi Halevi ist ein Sabra, wie er echter nicht sein könnte, ein Eingeborener des Landes Israel, dessen Stammbaum hier mehr als tausend Jahre zurückreicht. Die Familie seiner Mutter Tzila ist seit mindestens 14 Generationen in Jerusalem ansässig. Die Eltern seines Vaters wanderten vor über hundert Jahren aus Russland ein.
Der 55-Jährige hat einen erstklassigen rabbinischen Stammbaum. Die Mutter ist eine Tochter von Rabbiner Dov Baar HaCohen Kook, einem Bruder des berühmten Rabbiners Abraham Isaac HaCohen Kook. Vor der Staatsgründung war er letzterer Oberrabbiner Israels und ein Vater des religiösen Zionismus.
In einem solchen Umfeld aufgewachsen, nimmt es nicht Wunder, dass Halevi zur Himmelfarb-Schule in Jerusalem geschickt wurde, eine integrativ-modern-orthodoxe Schule, die sich aktiv für den Zionismus einsetzt und...
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.





MÖGE IHM GOTT -DER ALLMÄCHTIGE WEISHEIT GEBEN UND IHM ÜBER BITTEN UND VERSTEHEN GELINGEN SCHENKEN
Ich bin froh, dass Halevi Generalstabschef geworden ist.