(JNS) Ein palästinensischer Jugendlicher wurde getötet und etwa 30 Palästinenser wurden am Mittwoch in Nablus bei Zusammenstößen mit israelischen Streitkräften verwundet, die ausbrachen, als eine jüdische Gruppe auf dem Weg zum Josefsgrab angegriffen wurde, wie israelische Medien berichteten.
Den Berichten zufolge gab es keine israelischen Opfer oder Verwundeten, obwohl der gepanzerte Bus der Besucher von einer Kugel getroffen wurde.
Der Zwischenfall begann, als die Gläubigen und die sie bewachenden Sicherheitskräfte die Stadt betraten und von palästinensischen Randalierern empfangen wurden. Bei dem Besuch handelte es sich um eine monatliche Pilgerfahrt zu der Stätte, die im Vorfeld mit dem Militär abgestimmt wurde.
Der letzte Besuch fand am 29. Juni statt, bei dem zwei israelische Zivilisten und ein Mitglied der Sicherheitskräfte verletzt wurden, nachdem sie unter „massiven“ palästinensischen Beschuss geraten waren.
Siehe: Der Angriff der PA und der Fatah auf jüdische Gläubige am Josefsgrab
Im selben Monat brach ein Mob von Palästinensern in das Josefsgrab ein, setzte es in Brand und zerstörte Teile der Grabanlage.
Die erneute Gewalt in der Stadt folgt auf die Tötung des gesuchten palästinensischen Terroristen Ibrahim Nabulsi durch israelische Streitkräfte am 9. August.
„Wir werden den Versuchen, die jüdische Präsenz am Josefsgrab zu unterbinden, nicht nachgeben. Gerade jetzt müssen wir die Besuche verstärken, um eine klare Botschaft an unsere Feinde zu senden: Wir werden dem Terrorismus nicht nachgeben“, sagte der Vorsitzende des Regionalrats von Samaria, Yossi Dagan, laut Channel 12 als Reaktion auf den Vorfall vom Mittwoch.





Israel muss den Terrorismus weiterhin bekämpfen wie bisher.
Israel muss den Terrorismus weiterhin bekämpfen wie bisher. Am besten holt sich Israel die israelische Gebiete wieder zurück, die Ramallah und Nablus und Gaza heißen. Die PIJ und Hamas und Fatah haben in Israel nichts verloren und gehören aus dem Land noch eher entfernt als Christen, die Zionisten sind, aber von den ultaorthodoxen Juden nicht im Land gewünscht sind.
Die israelische Regierung darf sich nicht von der Meinung der Welt und falscher Berichtserstattung beeindrucken lassen und muss unbedingt in Samaria weiter für Juden aus aller Welt bauen lassen. Es werden noch viele Juden heimkehren, auch die, welche keine Nachweise mehr haben, egal was ultaorthodoxe Juden dazu meinen. Gott interessiert sich nicht für die Meinung von Menschen, die an ein falsches Buch, den Talmud glauben. Das ist eine von Menschen erdachte Meinung, wie das Zusammenleben funktionieren sollte, aber nicht der Wille Gottes persönlich. Wer etwas zu Gottes Wort hinzufügt oder entfernt, wird von Gott bestraft werden. Gott will, dass die, welche an ihn glauben, in Israel leben dürfen. Das kann kein ultaorthodoxer Jude auf Dauer verhindern.
Gott wird vielmehr die Menschen aus seinem heiligen Land, auf Dauer gesehen, entfernen, welche er nicht in seinem heiligen Land haben möchte. Er wird hingegen alle Menschen dort ansiedeln, welche er dort haben möchte, weil sie im gefallen durch ihren Wandel.