Im Amtssitz des Israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin haben heute die Gedenkveranstaltungen für Itzhak Rabin begonnen, der vor 22 Jahren von einem jüdischen Attentäter ermordet worden war.
Israel
Der Kreuzschritt im Foxtrott
Israel tanzt den Foxtrott. Ein Schritt nach links, einen nach rechts und ab und zu Schritte nach vorne und dann wieder zurück.
Zum ersten Mal seitdem die Hamas vor 10 Jahren nach einem Putsch die Kontrolle über den Gazastreifen übernommen hatte, hat die Palästinensische Autonomiebehörde heute die Kontrolle über die Grenzübergänge zum Gazastreifen übernommen, Rafah, Erez und Kerem Shalom.
Doron Schneider ist Publizist und Referent, zudem ein fachkundiger Kenner der politischen und gesellschaftlichen Lage in Israel.
Heute vor 22 Jahren, dem Jüdischen Kalender zufolge, wurde der ehemalige Ministerpräsident Itzhak Rabin ermordet. Das heutige Video zeigt uns den Rabin Platz und das Denkmal an dem Ort, wo damals die tödlichen Schüsse fielen.
Nun haben wir schon November, das klingt nach Winter. Ein paar Worte über eine „Revolution“ in der israelischen Medienlandschaft und das Ende von „Arutz 2“, dem zweiten Fernsehprogramm, Erinnerungen an einen Abend vor 22 Jahren, an dem der damalige Israelische Ministerpräsident Rabin ermordet worden war, und natürlich das Wetter für heute in Israel.
Ein Professor der Bar-Ilan Universität ist von der Universitätsleitung verwarnt worden, nachdem er eine moslemische Studentin der Klasse verwies, weil sie sich weigerte, ihre Kopfbedeckung abzulegen.
Nachdem sich ein Auto auf verdächtige Art und Weise dem Eingang zur Siedlung Chalamish genähert hatte, eröffneten Israelische Soldaten das Feuer. Die Armee untersucht nun, ob es sich tatsächlich um eine geplante Auto-Attacke gehandelt hat.
Dank modernster Technologien ist es der Israelischen Armee gestern gelungen, einen Terrortunnel ausfindig zu machen und zu zerstören. Durch den Einbruch des Tunnels sollen mehrere Terroristen des Islamischen Djihads ums Leben gekommen sein.



