Am Grenzzaun zum Gazastreifen ist es gestern zu einem erneuten Versuch von Terroristen gekommen, den Zaun zu durchbrechen und einen unbesetzten Beobachtungsposten der israelischen Armee in Brand zu setzen.
Israel
Israel scheint an allem Schuld zu sein. So beschuldigte gestern ein iranischer General den jüdischen Staat, an der anhaltenden Dürre in seinem Land verantwortlich zu sein, es klaue die Wolken. Der iranische Wetterdienst reagierte allerdings mehr als skeptisch darauf.
In diesen Tagen wird in Israel wieder viel über den Wehrdienst orthodoxer Juden gesprochen. Ein neues Wehrdienstgesetz ist heute Nacht von der Knesset in einer ersten Lesung verabschiedet worden. Nicht alle orthodoxen Juden verweigern den Dienst in der israelischen Armee.
In Israel habe man eine Armee des Volkes, wird immer stolz gesagt. Doch leider ist es nicht so. Der größte Teil der orthodoxen Juden weigert sich auch nach 70 Jahren, wie alle anderen in der Armee zu dienen. Sie sehen im Torastudium ihren Beitrag zum Wohl des jüdischen Volkes. Ein neues Wehrpflicht-Gesetz soll jetzt für Ordnung sorgen. Aber tut es das?
Australien hat am Montag seine Entscheidung bekanntgegeben, seine direkte finanzielle Hilfe für die Palästinensische Autonomiebehörde einzustellen, da diese die Hilfsgelder in den Terrorismus gegen Israel investieren könnte.
Israel und die Hamas führen indirekte Gespräche mit amerikanischer Beteiligung, um eine Lösung für die humanitäre Krise im Gazastreifen zu finden. Das bestätigte erstmals ein hoher Diplomat aus Katar.
Das heutige Video lädt sie zu einem Besuch des Carmel-Strandes nach Haifa ein. Geniessen Sie das Rauschen des Meeres und den strahlend blauen Himmel.
Fast alle lieben Fußball. Das ist haben sogar die israelischen Sicherheitskräfte bemerkt. Seit Beginn der Fußball-WM in Russland ist es viel ruhiger geworden. Doch kaum gab es einen Tag ohne Spiele, ging es am Grenzzaun wieder los. Vielleicht können wir daraus etwas lernen.
Die israelische Armee hat heute ihre Panzer- und Artillerie-Einheiten in den Golanhöhen an der Grenze zu Syrien verstärkt, um für den Fall einer weiteren Entwicklung in der Region vorbereitet zu sein.



