Sowohl Clinton als auch Obama hinterließen dem jüdischen Staat Abschiedsgeschenke, positiv wie negativ. Was wird Trump tun?
Israel
Das Jahr 2020 ist sehr schnell vergangen, irgendwie versuche ich, die vergangenen acht Monate zu verdrängen. Acht Monate Corona in Israel.
Palästinenser sagen, sie werden den neuen US-Präsidenten auffordern, die Botschaft nach Tel Aviv zurückzuverlegen.
Palästinensischer Top-Imam bezeichnete die Enthauptung eines Französischlehrers durch Terroristen als „große Ehre“ für alle Muslime
Gestern gab es hier bei uns einen weiteren Schritt zurück in die „Normalität“, es durfte wieder geshoppt werden. Aber nur begrenzt.
Die zweite Corona-Welle hat zu einem steigenden Hass gegen die jüdische Orthodoxie im Land geführt.
Auf den Golanhöhen, in der Nähe des Armeestützpunktes von Nafah, ist ein 1700 Jahre alter Grenzstein mit der griechischen Inschrift „Kfar Nafah“ entdeckt worden.
Schon seit Jahren stöhnen und murren die arabischen Wähler über ihre Vertreter in der Knesset.
Jedes Jahr verabschiedet die UN-Generalversammlung etwa 20 anti-israelische Resolutionen



