Nach kritischen Aussagen aus Berlin reagiert Washington ungewöhnlich deutlich. Der Konflikt zeigt, wie unterschiedlich die strategischen Einschätzungen im Umgang mit dem Iran inzwischen sind.
International
Netanjahu sagt, Trump sei „unversehrt und wohlauf“, nachdem ein Bewaffneter vor einer Veranstaltung in Washington das Feuer eröffnet hatte; Jerusalem warnt vor politischer Gewalt.
Eine zunehmend feindselige Öffentlichkeit in den Vereinigten Staaten hat kaum eine Vorstellung von der Notwendigkeit und Bedeutung des Krieges gegen den Iran.
Der Vorschlag sei „unangemessen“, sagte der deutsche Außenminister Johann Wadephul zu seinen Amtskollegen.
Es ist klar, dass die NATO-Mitglieder diesen Krieg zwar nie gewollt haben, sich aber auch nicht daraus zurückziehen können.
Grundsatzurteil stützt die Einstufung von 2023 und verurteilt vier Männer wegen Waffenlagerung in Europa für Anschläge auf jüdische und israelische Ziele.
„Wir haben keine Zeit zu verlieren“, sagte Minister Amichai Chikli angesichts der Bedrohung durch den radikalen Islam in Europa.
Der US-Präsident sagt gegenüber Channel 12 News, der israelische Ministerpräsident müsse sich vollständig auf den Krieg gegen den Iran konzentrieren können.
„Ich habe sie möglicherweise unter Druck gesetzt“, sagte der Präsident gegenüber Reportern im Weißen Haus.



