MitgliederEvangelikale Eschatologie und der Elefant im Raum

Evangelikale Christen sprechen oft enthusiastisch über die Endzeit und die glorreiche Zukunft, die “die Gemeinde” erwartet.  Aber es gibt ein kritisches Thema, das wir anscheinend weniger gern diskutieren, außer vielleicht hinter vorgehaltener Hand mit unseren – natürlich gleichgesinnten – Glaubensbrüdern: Was geschieht mit den Juden?

| Themen: Christen, Bibelprophezeiung, Endzeit
Evangelikale Christen marschieren in Jerusalem, um den jüdischen Staat zu unterstützen. Doch viele, wenn nicht sogar die meisten, glauben, dass Gott sein Volk bald verlassen wird. Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Üblicherweise taucht in christlichen Kreisen um die Zeit der Herbstfeste herum eine Flut von Artikeln und Diskussionen über “Endzeitprophezeiungen” auf.

Häufig geht es dabei um die “Entrückung” – ein Thema, über das es nicht wenige Streitigkeiten gibt. In der Tat erschienen solche Beiträge in einer Reihe von Online-Publikationen im Vorfeld von Rosch Haschana, Jom Kippur und Sukkot in diesem Jahr. Zu dieser “Entrückung” habe ich meine eigenen Gedanken.

Aber es ist ein damit verbundenes Thema – in Verbindung mit spezifischen Interpretationen dieser “Entrückung” – das mich besonders und sehr tief beunruhigt.

Dieser Elefant steht bei vielen Prophezeiungskonferenzen und bei Endzeitlehren in Kirchen und im Internet im Raum. Aber obwohl der Elefant immer wieder erwähnt wird, wird er nicht so häufig ausgepackt oder auch nur angedeutet – vor allem nicht von denjenigen unter uns, die ihre Pro-Israel-Referenzen pflegen. Und es ist eine Frage, die ich den Christen aus “meiner Ecke” (Evangelikale, die sagen, dass sie Israel lieben) in die Ohren treiben muss; insbesondere denjenigen, die sich als Prophetieexperten präsentieren.

Die Frage ist (in welcher Form oder auf...

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17 Antworten zu “Evangelikale Eschatologie und der Elefant im Raum”

  1. Brig sagt:

    Überhaupt wundere ich mich wie Christen, welche doch an Gott und sein Erlösungswerk glauben, gleichzeitig damit rechnen, dass die meisten Menschen verloren gehen.
    Wo wäre denn da der Sieg? Was wäre da die bedingungslose Liebe, die doch alles vergibt und welche niemals aufhören soll?
    Mögen wir es nicht, dass der anders Denkende auch ein Kind Gottes ist?
    Wir sollten anfangen, Gottes Gnade als etwas
    Viel grösseres zu sehen, als dass wir je verstehen können….

  2. repok sagt:

    Es fällt mir auf, dass IH in letzter Zeit immer mehr “heiße Eisen” angreift, und das gefällt mir. Und es gibt noch viele solche “Elefanten im Raum” aufzudecken! Weiter so! Chag Sukkot Sameach aus Österreich!

  3. giardiniere sagt:

    Ob schlussendlich wirklich am Ende der >Zeiten zweidrittel der Juden umkommen, nicht bei der Herrlichkeit Gottes sein werden. Weiss ich ehrlicherweise nicht.
    Aber das es dann für alle Menschen auf der Erde, ob lebend oder schon gestorben,
    das grosse reine machen beginnt steht meines Wissens so in der Bibel geschrieben.

    Denn nur die Namen die im Buch des Lebens vermerkt sind, werden dann die Herrlichkeit Gottes sehen.

  4. Zeev Baranowski sagt:

    Ich möchte nur einmal kurz eine Ordnung in die verschieden Glaubensauffassungen der monotheistischern ENDZEITEN bringen !!!
    Unsere jüdische ENDZEIT-Vorstellung, die mit dem Kommen des jüdischen MESSIAS verbunden ist, hat nicht im geringsten etwas mit der christlichen evangelikalen Eschatologie gemeinsam.
    Die mit dem sog. “NT” verbundenen christlichen Schriften darüber, sind ja bekanntlich ein klares heidnischen Machwerk!
    Somit hat auch der kommende jüdische MESSIAS aus dem Hause David nichts mit dem heidnisch kreierten Jesus Christus, der da auch irgenwann mal wiederkommen soll, zu tun.
    Deshalb erwarten wir Juden erst einmal ein ISRAEL wo Friede und Gerechtigkeit Vorrang hat. Denn der Glaube an eine Selbstzerstörung der Welt, an einen Weltuntergang oder an Harmagedon, durch Katastrophen, Atomkriege oder Terrorismus, ist nicht in unserem Judentum vertreten.

  5. marie.luise.notar sagt:

    Die Frage ist >>>Was passiert dann >>>mit den Juden?
    Ich möchte einige biblische Punkte dazu aufzählen..mit Sicherheit gäbe es dazu mehr zu sagen, aber für den Kommentar muss es so genug sein.
    Ga 3:28 Hier ist kein Jude noch Grieche, hier ist kein Knecht noch Freier, hier ist kein Mann noch Weib; denn ihr seid allzumal >>einer in Christo Jesu. Die Rede ist hier von messianischen Juden und Christen….und die Juden, die sich noch nicht für Christus entschieden haben..? dazu ist die Gemeinde von Philadelphia sehr aufschlussreich und eine Riesenherausforderung für alle, die in der Christusnachfolge leben…diejenigen, die a la Philadelphia ihr Christsein leben, müssen die uneingeschränkte Bruderliebe gelernt haben…Off.3.9 die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen — siehe, ich/Gott/JESUS will machen, dass sie kommen und sich vor deinen Füssen niederwerfen und erkennen, dass ich dich geliebt habe.
    Rö 11..11 Ich frage nun: Sind sie denn darum gestrauchelt, damit sie fallen sollten? Das sei ferne! Sondern durch ihren Fall wurde das Heil den Heiden zuteil, damit sie/die Juden>> diesen>> nacheifern möchten/eifersüchtig machen.
    Eine RIESEN-MIT-VERANTWORTUNG von uns Christen gegenüber dem Volk Israel, den Juden…Wir Christen stehen in einer Schuld gegenüber dem ERstgeborenen Israel…von ihnen haben wir den Tanach, dann auch das NT,
    Jesus war als Mensch Jude….wir sollen mit den Juden in ein und denselben Ölbaum bildlich eingepflanzt werden, dessen Wurzel …
    Jes 11:1 Und es wird eine Rute aufgehen von dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen,
    Das Buch Ruth ist für mich da ebenfalls sehr aufschlussreich: Ruth, die Moabiterin, hat sich für ihre jüdische Schwiegermutter entschieden, hat sie versorgt und wurde dadurch g e s e g n e t….Gott liebt es wenn wir Christen sein Volk segnen, Fürbitte tun…ZUSAMMENFASSUNG. mögen wir Christen uns so weit mit Gottes Gnade entwickeln, dass wir auch seinem Volk, den Juden so dienen können, dass sie JESHUA rechtzeitig e r k e n n e n und lieben lernen und vertrauen lernen::AMEN

  6. mueller sagt:

    Alle Christen sollten Deinen Bericht lesen !

  7. Serubabel Zadok sagt:

    Zwei Drittel der Juden werden leider nach der Entrückung durch den Armageddon umkommen. Die restlichen Juden, welche sich in dieser Trübsal zu Jeschuah wenden, werden von Gott in die Wüste geführt werden und dort vor dem Drachen (China+Russland, Armageddon) beschützt werden. Das geschieht solange, bis Jeschuah zum jüngsten Gericht mit den Entrückten zu Gericht wieder kommt.

  8. Zeev Baranowski sagt:

    Es ist eigentlich unverständlich, dass hier heiden-christliche Eschatologie in den Vordergrund und sogar noch als WAHR hingestellt wird. Denn das Werk des sog. “NT’s” stammt nun mal nicht vom Judentum.
    (dies lernen unsere Kinder schon im Synagogen-Reli-Unterricht)
    Wir Juden (ausgenommen die ~0,05% “Messianischen”) kennen weder eine Entrückung, noch den Drachen (China+Russland, Armageddon), sowie auch nicht die bereits erwähnte heidenchristliche Auslegung der Selbstzerstörung der Welt, an einen Weltuntergang oder an Harmagedon, durch Katastrophen, Atomkriege oder Terrorismus. Geschweige eine Wiederkunft des katholischen “Jeschua” ( allgemein bekannt als Jesus Christus)!
    Deshalb liebe Marie-Luise gehören Zitate aus Galater und Römer doch eher zu einer Heiden-Christlichen-Anweisung ! Denn …
    nicht alles was wir von PAULUS (Παῦλος , שָׁאוּל ) lesen,
    muss auch von Paulus stammen !!!
    Deshalb lieber Serubabel Zadok,
    wir “nicht-messianischen”-Juden warten auf den MESSIAS aus dem Hause David und nicht auf einen “heiden-katholisch-holzgeschnitzten Kruzifix-Götzen” !!!

  9. Kristian Awolin sagt:

    Da viele Juden das neue Testament als heidnisches Machwerk bezeichnen, möchte ich mal darauf hinweisen, das alle Bücher des NT von Juden aufgeschrieben wurden und auch Jeshua nicht nur Jude war, sondern auch vom Hause David abstammt. In Jesaja 53 steht, das der Messiach nicht als großer König kommt, sondern daß er verachtet und geschmäht wird und daß er um unserer Sünden wegen geschlagen und getötet wird und unser aller Schuld auf sich nehmen wird. Warum wird dieses Kapitel in keiner Synagoge gelesen…?
    Das beim endzeitlichen Gericht so viele Menschen verloren gehen werden, betrifft nicht nur Juden, sondern auch Amerikaner, Deutsche und alle anderen Nationen.
    Paulus hat gesagt, daß wir Christen uns davor hüten sollen, uns über das jüdische Volk zu erheben. Sie sind das von GOTT erwählte Volk und wir nur Miterben ihrer Verheißungen. Ich schäme mich zutiefst, was christliche Kirchen und Christen und besonders meine deutsche Heimat dem jüdischen Volk angetan haben und ich bete dafür, daß eines Tages Juden und wir Christen gemeinsam unseren großen GOTT loben und IHN anbeten.
    Ein jüdischer Freund aus Tiberias, sagte mir gestern, wenn wir uns schon nicht lieben können, sollten wir anfangen, uns wenigstens zu respektieren.
    In diesem Sinne Shalom aus und nach Israel

  10. marie.luise.notar sagt:

    Hallo Herr Zeev Baranowski sollte “unser” Jeshua nicht aus dem Hause David stammen….????

  11. spenglersilvia sagt:

    Diese Unterschiedlichkeit der störrischen Meinungen, die nicht bereit sind, dem anderen auch ein wenig Verständnis entgegen zu bringen, verwirrt mich.
    Sind nicht Gottes Gedanken höher als unsere? ER hat uns nur das gesagt, was in der Bibel steht. Wir sollen achtgeben, wenn gewisse Dinge passieren, die Jeshua
    gesagt hat, um uns zu warnen. Wir sollen weder rechnen noch streiten. Gottes Wort hat oft verborgene Botschaft, die nur Sein Geist uns aufschließt.
    Ich bin froh, dass Jeshua sagte: “wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, dann werdet ihr nicht die Herrlichkeit Gottes sehen” (frei formliert).
    Ich bin Sein Kind und höre, was der Vater sagt und will es befolgen, auch, wenn ich manchmal unartig bin. Jeshua will, dass alle Menschen zumIHM kommen, die Sein Opfer annehmen, Sünde bekennen und sich reinwaschen lassen.
    Alle Menschen – Juden zuerst und Christen sind gemeint. Als Deutsche ist es für mich eine besondere Gnade, dass ich Ihn – Jeshua – lieben und Ihm nachfolgen
    darf. Und ich bitte jeden einzelnen Juden, der von den Deutschen verfolgt, gedemütigt, gefoltert und verbrannt wurde, herzlich um Vergebung.
    Ich würde mich nicht freuen und erst recht nicht zählen, wieviel Juden verloren gehen. Das geht mich nichts an – es ist allein des VATERS Sache, und ER ist ein gerechter Richter. Christen – und dazu zähle ich mich – fasst euch an die eigene Nase und macht den jüdischen Menschen nicht schon wieder Angst.
    Wir haben genug zu tun mit unseren eigenen bösen Gedanken und Taten, dass wir sie erkennen und uns vergeben lassen. Die Botschaft lautet immer noch
    “Kehrt um und bereut!” Ich freue mich auf das Leben gemeinsam mit dem jüdischen Volk, es sind dann meine Geschwister.

  12. Gottfried Steffens sagt:

    Ein Streit, der kein einziges Mal sich auf eine Bibelstelle bezieht! Wie sinnlos!!

  13. Zeev Baranowski sagt:

    ZITAT:
    »»» …anderen auch ein wenig Verständnis entgegen zu bringen, verwirrt mich.

    Liebe spenglersilvia !
    Leider kann ich Irrlehren und historische Unkenntnis kein Verständnis entgegen bringen.

  14. Zeev Baranowski sagt:

    ZITAT:
    »»» … sollte “unser” Jeshua nicht aus dem Hause David stammen….???

    Liebe marie.luise.
    Es handelt sich hier um 2 verschiedene Personen. Der eine war unser Bruder mit seinem damaligen messianischen Auftrag für ISRAEL, …
    יהושע בר-יוסף Jeschua BarJosef

    Bei dem anderen handelt es sich um den heiden-christlichen …
    JESUS CHRISTUS,
    der nach Auffassung der Christen der MESSIAS sein soll und auf spektuale Weise über den Weg -ÖLBERG- (incl. “Spalt”) wiederkommen soll. (was allerdings bereits zu meiner Zeit der letzten 73 Jahre mehrmals fehlgeschlagen ist !!!)

  15. Zeev Baranowski sagt:

    ZITAT:
    »»» alle Bücher des NT wurden von Juden aufgeschrieben …

    Lieber Kristian Awolin
    Dies ist nicht korrekt, denn zu den heidnischen Schrifttum des “NT” wurden zwar teilweise jüdische Namen verwendet, jedoch sofort entjudaisiert und umgewandelt in hellenistisch-heidnische Namen!
    Siehe z.B nur mal die Evangelisten.:
    מתתיהו =(Matitjahu)=[Geschenk JaHWeHs] gr. Μαθθαῖον » MATTHÄUS

    Μᾶρκον =(MARKUS) ist kein jüdisch/hebräischer Name. Er war ein hellenistischer HeidenChrist. Er stammte entfernt aus der zypriotischen Diaspora-Familie von Βαρνάβας (Barnabas)

    Λουκᾶν =(LUKAS) ist ebenfalls kein jüdisch/hebräischer Name. Er war Arzt und HeidenChrist aus dem syrischen Antiochia.

    יֹוחָנָן =(Jochanan)=[JaHWeH ist gnädig] gr. Ιωάννην » JOHANNES

    weiterhin ZITAT:
    »»» In Jesaja 53 steht, dass …
    »»» Warum wird dieses Kapitel in keiner Synagoge gelesen …

    Es gibt kein Kapitel 53 im Buch יְשַׁעְיָהוּ (Jeschajahu) des TANACH (sog. “AT”).
    Im jüdischen ist alles in LESE-ABSCHNITTE eingeteilt. Bei dem von dir angesprochen, handelt es sich um den Lese-Abschnitt
    »GOTTESKNECHT ISRAEL«
    und der beginnt nach der “christlichen Einteilung” mit Jesaja 52,13 und gehört zu den הפטרות = HAFTAROT !

    Die Prophezeihungen in “Jesaja 53” werden von vielen Christen für die wichtigsten überhaupt gehalten. Sie sind so wichtig, dass einige christliche Missionare glauben:
    » Alles, was sie tun müssen, um einen Juden davon zu überzeugen, dass JeSus/Jeschua der verheissene Messias ist, ist – ihm diesen Text zu lesen zu geben.
    Jedoch ist dies die von Christen am meisten missverstandene Prophetie in der Bibel überhaupt.

  16. Heinz-Martin Höfer sagt:

    Wahrscheinlich gibt es zu diesem Themakeinen Konsenz. Es beginnt schon Mit der Anerkennung der gesamten heiligen Schrift, will heißen erstes und zweites Testament. Wieviel Energie wurde schon aufgewendet um die HS von aussen als die HS und insbesondere das 2. Testament zu vernichten bzw von innen zu deligitimieren. So auch aus Kreisen der arabischen Religion. Da ist doch beruhigend zu sehen das G- tt selber als Wächter über seinem Wort steht. Ausserdem hat er seine Versprechen, die wir u..a. auch im 2 Testament finden zumindest bei vielen Talmidim des Jeshuabals Zeugen berichtet finden, erfahrbar wahr gemacht. By the way um die Ereignisse der Offenbarung zu verstehen sollte man auch die Aussagen des Buches Daniel in Betracht zu ziehen. Shalom

  17. Zeev Baranowski sagt:

    Zu diesem Thema kann es auch niemals eine Übereinstimmung geben. Denn die “AT“=Alten Texte stammen aus dem Judentum und die “NT“=Neuen Texte sind eine reine heiden-christliche Kreation. Sollte dies jemand nicht wahrhaben wollen, sollte er/sie sich bemühen einmal die korrekte und historische Entstehung der sog. “NT“=Neuen Texte zu studieren; anstatt sich von der Kanzel herunter etwas aufs Ohr schwatzen zu lassen!!!
    Und – lieber Heinz-Martin, es trifft keinesfalls zu, dass »G- tt selber als Wächter über seinem Wort steht« denn …
    dann hätte die gesamte ”BIBEL” nicht so viele Fehler aufzuweisen!

    Und von wegen Daniel / Offenbarung. Zum einen ist das Buch Daniel nicht von Daniel, sondern das Werk stammt aus der Makkabäerzeit. Also ein Pseudographisches Werk das gut ½-jahrtausend später (nach Daniel) entstand und keineswegs als ein ”prophetisches” Buch (im Judentum) gilt. Deshalb ist ein Vergleich mit der heidenchristlichen Offenbarung indiskutabel. Zumal auch die heidnische Offenbarung weder von dem ”Jünger”-Johannes stammt und auch die christlichen Lehrer sich immer noch darüber streiten, wann diese Abkupferung entstanden sein soll !

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