(JNS) Am 2. Februar wurde der Grenzübergang Rafah offiziell wieder für den Personenverkehr geöffnet – ein operativer Meilenstein im Rahmen des 20-Punkte-Plans von US-Präsident Donald Trump für Gaza.
Die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah wird als „Pilotprojekt“ bezeichnet und steht derzeit unter der Schirmherrschaft des Board of Peace (Friedensrat), das von US-Präsident Donald Trump eingerichtet wurde. Die zivile Verwaltung des Terminals liegt nun beim Nationalen Komitee für die Verwaltung Gazas (NCAG), einem 15-köpfigen technokratischen Gremium unter Vorsitz von Ali Shaath, einem ehemaligen stellvertretenden Minister der Palästinensischen Autonomiebehörde.
Zur Einhaltung der Sicherheitsstandards ist die Transitkapazität derzeit strikt auf 200 überprüfte Reisende pro Tag begrenzt; der Warenverkehr wird weiterhin über den Grenzübergang Kerem Schalom abgewickelt.
Ein- und Ausreiseprotokoll
Für Gazaner, die das Gebiet verlassen, hat der israelische Sicherheitsapparat auf ein Modell der „nicht-physischen“ Fernüberwachung umgestellt....
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Über Rafah und Kerem Schalom werden massenhaft sog. Palästinenser aus Gaza auswandern und nicht mehr zurückkommen. Der Islam schreibt es ihnen vor, denn laut Koran haben Muslime eine Pflicht, woanders hin zu gehen, wenn sie irgendwo nicht frei leben können oder unterdrückt werden. Nach eigener Angabe trifft das auf die Palästinenser in besonderem Maße zu, sie sprechen gar von Völkermord, der an ihnen angeblich verübt würde.
Also haben sie laut Koran die Pflicht zur Ausreise und in solch einer Hidschra liegt großer Segen für sie, denn die Auswanderung des Propheten Mohammed aus Mekka markiert den Beginn der islamischen Zeitrechnung. Auch Abraham ist ausgewandert und es wurde ihm zum Segen.
Genauso werden die Palästinenser sehr davon profitieren, wenn sie das zerstörte Gaza und Judäa und Samaria verlassen, denn hier finden sie keinen Frieden.