Nicht selten kommt es in unserem Leben zu Konflikten und Fragen zwischen einem Gläubigen und einer nichtgläubigen Person. Jeder ist davon überzeugt, Recht zu haben und versucht, den anderen auf seine Seite zu bringen. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass es nichts bringt, mit Worten zu überzeugen. Ich denke, man sollte ein Beispiel durch Taten geben. Denn in der Realität können wir andere Menschen nicht wirklich verändern. Wir können nur uns selbst verändern, das ist schon schwer genug und gelingt nicht immer.
Ich bringe Euch ein Lied des Monats, das diesen Konflikt zwischen einer religiösen Person und einem Dichter beschreibt, die sich zufällig im Schwimmbad treffen. In der Tat ist dies ein Lied über Shuli Rand und seinen Freund Hanoch Levin (ein bekannter Dramatiker in Israel), die beide mit religiösem Hintergrund aufgewachsen sind. Beide verließen die Religion und wandten sich der Welt des Schauspiels und des Theaters zu. Als Shuli zurückkehrte und wieder religiös wurde, blieben sie Freunde, aber die ideologische Kluft zwischen ihnen wurde immer größer. Ihre Streitgespräche über Glaubensfragen haben...
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