Heute wird Israel als „jüdischer und demokratischer Staat“ bezeichnet, als ob diese beiden Begriffe untrennbar miteinander verbunden wären. In den Köpfen vieler sind sie das auch. In manchen Kreisen wird die Demokratie sogar als heiliger angesehen als das Judentum oder die jüdische Identität.
Doch langsam zeigen sich Risse, und die Tatsache, dass wir heute zum fünften Mal in weniger als vier Jahren wählen, deutet darauf hin, dass die repräsentative Demokratie vielleicht nicht die stabilste Regierungsform für den modernen jüdischen Staat ist.
In einem Interview mit dem Nachrichtenportal N12 erklärte Prof. Motti Golani, Vorsitzender der Abteilung für jüdische Geschichte an der Universität Tel Aviv, dass die Gründer des modernen israelischen Staates nicht unbedingt von Anfang an der Demokratie verpflichtet waren.
„Herzl, Weizmann und Jabotinsky waren nicht von der Demokratie überzeugt, einige lehnten sie sogar ab. Sie hatten die wachsende Bedeutung der Volksherrschaft noch nicht begriffen“, so der Professor.
Zur Erinnerung: Viele dieser frühen Väter des Zionismus waren unter Monarchien oder autoritären Regimen aufgewachsen.
Als der Staat schließlich gegründet wurde, wurde die Demokratie zu einer Art Kompromiss, da die verschiedenen jüdischen Gruppierungen aus unterschiedlichen Nationen und mit unterschiedlichem Hintergrund stammten.
Es stellt sich auch die Frage, ob die Demokratie aus biblischer Sicht die ultimative Regierungsform ist, zumindest für Israel.
Mehr dazu finden Sie unter: Israel ist eine der stärksten und erfolgreichsten Demokratien der Welt, wie ein neuer Bericht bestätigt





Wenn Demokratie bedeutet, sich Terrorismus zu beugen und Land an seine Feinde zu verschenken, dann ist diese Demokratie nicht die geeignete Form der Führung für Israel.
Ich bin ein 80-jähriges Kind des Gottes Abrahams, Isaaks und Jacobs, das sich sein schlichtes Gemüt erhalten will. Der Schöpfer hat mich mit einer Gabe ausgestattet, die mich Böses schnell erkennen lässt. So wusste ich – ohne akademische Bildung, auf die ich in der Ostdeutschen Demokratie ohne Schmerz verzichtete, dass die neue „Pandemie Corona“ etwas ist, was sich eine Krone auf-
setzen will – und es ergab sich als richtig, und DDR-geprägt sitze ich nun hier,
gemieden und nur noch auf die einzige gerechte „Monarchie“ des jüdischen Messias hoffend und lese mit Freude die Artikel der klugen messianischen
Reporter und Gelehrten und verstehe sie sogar ohne akademische Bildung.
Leide wieder mal unter meinem Volk, dass schon wieder schuldig wird, weil
doppelzüngig. Es gibt halt nichts Neues unter der Sonne und wiederholt sich
in anderer Farbe und Tracht.
Liebes Gottesvolk- bitte werdet a l l e klug und eint Euch auf den richtigen
Regenten und vertraut DEM, der Euch erwählt hat, nicht nur wenige – alle.
Vielleicht kommt dann Euer und unser Heil eher und gibt Shalom, worauf alle warten. Ich schaue derweil Richtung Jerusalem und bin sicher, dass ich irgendwie dorthin gebracht werde. Dann schaffen wir den Sonntag ab und feiern
gemeinsam – wie es sich gehört und vom Schöpfer vorgegeben – Shabbat.
Ich kann´s kaum erwarten!
Freundliche Grüße und „wünsche Jerusalem Glück“
Silvia Spengler
Hallo, wenn Demokratie heißt, dass ein Volk wählen darf, wen es für würdig erachtet, seine Interessen zu vertreten und ihn bei eklatanten Fehlern bei der Ausführung der ihm anvertrauten Aufgaben auch wieder aus seiner Verantwortung entlassen kann, dann ist Demokratie im Sinne der Menschen und für jedes Volk gut.
Das wünsche ich mir für Israel und das jüdische Volk.
Vielleicht auch als Zeichen für den selbsternannten Werte-Westen im Allgemeinen und für mein Land Deutschland im Besonderen.