Diese Nachricht der Wafa-Nachrichtenagentur sollte zeigen, wie herzlos sich Israel gegenüber den Arabern verhält:
„Rajab Tahhan, der eine lebenslange Haftstrafe in einem israelischen Gefängnis absitzt, durfte seinen schwerkranken Sohn nur 30 Minuten lang besuchen. Majd ist 19Jahre alt und wird im Hadassah Krankenhaus gegen Leukämie behandelt. Tahhan wurde in Handschellen ins Krankenhaus gebracht, wo er kurz mit seinem Sohn zusammensein konnte, während andere Verwandte nicht zugegen sein durften. Vater und Sohn weinten vor Freude und Trauer. Rajab Tahhan ist wegen Mordes an David Catorza zu lebenslanger Haft verurteilt. Er kam im Zuge des Shalit-Deals frei, ist aber inzwischen wieder inhaftiert.“
Wenn man nicht von Israelhass besessen ist, liest sich diese Nachricht jedoch nicht als Anklage gegen Israel, sondern als Zeugnis seines Nasser Kotby (l.), ein Großneffe von Mohammed Helmy, erhält die Urkunde von Yad Vashem für die Menschenliebe seines Verwandten. Foto:...
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